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Alexander Jakowlew in der Synagoge von Novi Sad am 25. September - ein Rezital bei Kerzenschein in einem Bau von 1909 mit markanter Akustik

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Alexander Jakowlew in der Synagoge von Novi Sad am 25. September - ein Rezital bei Kerzenschein in einem Bau von 1909 mit markanter Akustik

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Alexander Jakowlew bringt sein Programm bei Kerzenschein am 25. September um 20 Uhr in die Synagoge von Novi Sad. Die Tickets kosten rund 790 Denar.

Die Synagoge von Novi Sad entstand 1909 nach einem Entwurf des Budapester Architekten Lipót Baumhorn und zählt zu den schönsten Gebäuden der Stadt. Heute dient sie nicht als Gotteshaus, sondern als Konzertsaal, und ihre Akustik ist der Grund, warum ein Teil der bedeutendsten Kammerveranstaltungen der Vojvodina genau dort stattfindet. Für ein Solorezital bei Kerzenschein lässt sich kaum ein passenderer Raum finden.

Jakowlew wurde 1981 in Rostow am Don geboren und hat über 500 Konzerte hinter sich, auf Bühnen wie dem Tschaikowski-Konzertsaal in Moskau, der Berliner Philharmonie, der Victoria Hall in Genf und der Carnegie Hall in New York. Das Programm umfasst Rachmaninow, Beethoven, Tschaikowski und die Transkriptionen von Michail Pletnjow, die zu den technisch anspruchsvollsten Klavierwerken zählen.

Das Format ist einfach: keine Bühnenbeleuchtung, nur Kerzen und ein Instrument. Das verändert auch die Dynamik des Publikums, denn im Halbdunkel richtet sich die Aufmerksamkeit vollständig auf den Klang.

Der Abend in Novi Sad ist die mittlere von drei Stationen in Serbien. Die vorherige ist Belgrad am 24. September, die nächste Vršac am 26. September. Tickets über tickets.rs.