Skip to content

MAZEDONIEN VERSINKT IN SCHULDEN: DIE STAATSSCHULD KÖNNTE IN DREI JAHREN UM 2,55 MILLIARDEN EURO WACHSEN!

0 Min. Lesezeit
Teilen
MAZEDONIEN VERSINKT IN SCHULDEN: DIE STAATSSCHULD KÖNNTE IN DREI JAHREN UM 2,55 MILLIARDEN EURO WACHSEN!

Mazedonien verschuldet sich weiter, und die Staatsschuld erreicht Beträge, die ernste Fragen zur langfristigen Tragfähigkeit der Staatsfinanzen aufwerfen.

Jahr Ausgaben (Milliarden Euro) Status
2023 5,18 € Realisiert
2024 5,65 € Realisiert
2025 6,51 € Ursprünglicher Plan
2026 6,84 € Vorgeschlagener zweiter Nachtragshaushalt
2027 7,10 € Projektion aus dem Jahr 2025

Nach einem Rechenszenario auf Basis einer projizierten Staatsschuld von 61,8 % des BIP könnte die Verschuldung Ende 2027 rund 12,17 Milliarden Euro erreichen.

STAATSSCHULD MAZEDONIENS 2023-2027

Jahr Staatsschuld (Milliarden Euro)
2023 8,48
2024 9,62
2025 10,06
2026 10,73
2027 Projektion 12,17

Gleichzeitig steigen die Staatsausgaben von 5,18 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf projizierte 7,1 Milliarden Euro im Jahr 2027.

Doch wo landen diese Milliarden? Bekommt Mazedonien neue Fabriken, moderne Infrastruktur, bessere Gesundheitsversorgung und Bildung? Oder fließt ein immer größerer Teil der öffentlichen Mittel in laufende Ausgaben, Zinsen und die Tilgung alter Schulden?

Verschuldung an sich ist keine Entwicklung. Entwicklung gibt es dann, wenn geliehenes Geld neuen wirtschaftlichen Wert und Einnahmen schafft.

Wachsen die Schulden ohne entsprechende wirtschaftliche Entwicklung weiter, tragen künftige Generationen die Last.

Mazedonien kann nicht endlos auf Pump leben. Es ist Zeit, dass die Regierung zeigt, was die Bürger für Milliarden Euro neuer Schulden konkret bekommen haben!