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Skopjer Schüler liefen den „Erasmus-Cross“ im Stadtpark: ein Rennen ohne Wettkampf zum Abschluss der Erasmus-Woche

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Skopjer Schüler liefen den „Erasmus-Cross“ im Stadtpark: ein Rennen ohne Wettkampf zum Abschluss der Erasmus-Woche

Im Stadtpark von Skopje nahmen Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Mittelschulen auf der Tartanbahn am „Erasmus-Cross“ teil, einer Sport- und Spaßveranstaltung, mit der die „Erasmus-Tage“ endeten. Veranstalter war die Nationale Agentur für europäische Bildungsprogramme und Mobilität.

Gelaufen wurde nach Altersklassen, Start war um 10 Uhr, Wettkampfcharakter gab es keinen. Laut Agentur sollten körperliche Aktivität, gesunde Gewohnheiten, die Beteiligung junger Menschen und europäische Werte gefördert werden. Für Besucher gab es zudem ein Unterhaltungsprogramm sowie eine Vorstellung der Möglichkeiten, die das Programm „Erasmus+“ bietet.

Die „Erasmus+“-Woche dauerte vom 12. bis 17. Oktober und umfasste Aktivitäten rund um Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport.

Kinder, die im Park laufen, statt vor dem Bildschirm zu sitzen - das ist für sich schon eine gute Nachricht. „Erasmus+“ öffnet vielen jungen Menschen aus Mazedonien die Tür zu Studium und Austausch in Europa. Wie viele diese Tür nutzen und wie viele mit dem Wissen nach Hause zurückkehren, kann kein Lauf beantworten.