Skip to content

Kisela Voda mit 10.000 Denar für den Führerschein der Abiturienten: eine Maßnahme, die echte Kosten löst

1 Min. Lesezeit
Teilen
Kisela Voda mit 10.000 Denar für den Führerschein der Abiturienten: eine Maßnahme, die echte Kosten löst

Es gibt kommunale Maßnahmen, die klein klingen und doch ein echtes Problem lösen. Die Gemeinde Kisela Voda wird, wie die Bürgermeisterin Beti Stamenkoska Trajkoska bekanntgab, auch dieses Jahr hinter ihren Abiturienten stehen - sie wird einen Teil der Kosten für die theoretische und praktische Ausbildung zum Führerschein der Klasse B übernehmen.

Für viele Familien ist ein Führerschein keine Formalität, sondern eine Kostenfrage, die jahrelang aufgeschoben wird. Die Ausbildung, die Fahrstunden und die Prüfung erreichen leicht mehrere Hundert Euro - eine Summe, die für einen Abiturienten aus einer durchschnittlichen Familie entweder Warten oder eine Last für die Eltern bedeutet. Der kommunale Zuschuss macht genau hier den Unterschied: Er ermöglicht den Jungen, eine Fähigkeit und ein Dokument zu erlangen, die ihre Selbstständigkeit und ihre Chancen auf Arbeit direkt beeinflussen.

Das ist die Art von Maßnahme, die es wert ist, festgehalten zu werden, gerade weil sie konkret und messbar ist - kein Versprechen von "Unterstützung der Jungen" in einer nebligen Zukunft, sondern die Deckung echter Kosten hier und jetzt. Anders als die großen Projekte, die vor Wahlen eröffnet und danach vergessen werden, erreichen solche Schritte direkt die Tasche des Bürgers.

Natürlich lohnt es sich auch zu sehen, wie viele Abiturienten die Unterstützung wirklich nutzen werden und ob das Verfahren einfach oder mit Bedingungen und Papieren überfrachtet ist - denn die beste Maßnahme ist wertlos, wenn niemand zu ihr gelangt. Aber die Idee ist richtig: Eine Gemeinde, die in die Jungen investiert, die bleiben, tut etwas für die Zukunft der Gemeinschaft selbst.