Шест години лажни категории во возачки дозволи од шалтер во МВР: обвинети шестмина, уште 21 лице под истрага
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
20.09.2026
20.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
20.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
20.09.2026
19.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
21.09.2026
20.09.2026
19.09.2026
18.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Das Video aus dem Nationalpark Mavrovo wurde vor acht Monaten veröffentlicht. Acht Monate stand es im Netz, ohne dass jemand reagierte, bis eine Umweltorganisation es auf einer Pressekonferenz hervorholte. Erst dann wurde das Thema öffentlich.
Auf der Aufnahme ist laut den Organisationen, die sie wieder auf die Tagesordnung setzten, kommerzielle Gamsjagd in einer Schutzzone zu sehen - und ein Ritual, bei dem ausländische Gäste das Blut der erlegten Tiere trinken. Die Organisation „Anima Mundi“ reagierte scharf: „Es ist nichts Normales daran, Wildtiere zum Vergnügen, für eine Trophäe oder aus kommerziellem Interesse zu töten. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, das Leben eines freien Wesens auf ein Ziel oder einen Adrenalinstoß zu reduzieren.“
Doch der wichtigste Satz ihrer Mitteilung ist ein anderer. „Die Frage ist nicht nur, was wir auf dem Video sehen, sondern wer das erlaubt hat, wer es ermöglicht hat, wer es kontrolliert hat?“
Drei Fragen, keine einzige Antwort
Das ist der Punkt, an dem die Geschichte aufhört, von ausländischen Jägern zu handeln, und zu einer Geschichte über staatliche Institutionen wird. Die Parkverwaltung erklärt, es habe sich um einen Hegeabschuss im Rahmen des regulären Wildmanagementprogramms gehandelt. Diese Erklärung mag formal zutreffen - sie deckt aber die andere Hälfte des Sichtbaren nicht ab: kommerzielle Agenturen, die solche Touren in einer Schutzzone anbieten.
Parallel dazu sind die sozialen Netzwerke voll von Fotos ausländischer Jäger aus Balkanländern mit erlegten Kapitalhirschen in mazedonischen Wäldern. Einer von ihnen nannte seine Beute „den ersten König des Waldes“ und eine Erinnerung fürs Leben.
Weder das Landwirtschaftsministerium noch das Staatliche Inspektorat für Forst- und Jagdwesen hat auch nur eine der folgenden Angaben veröffentlicht: wie viele ausländische Staatsbürger in diesem Jahr eine Jagderlaubnis erhielten, welche Reviere an Konzessionäre vergeben wurden und ob im Gelände kontrolliert wird, ob die erlegten Tiere ein zulässiger Abschuss oder eine geschützte Art waren.
Das sind drei Zahlen, die in irgendeiner Schublade liegen. Keine davon ist ein Staatsgeheimnis. Solange sie nicht veröffentlicht sind, bleibt jede Erklärung, es handle sich um ein „reguläres Programm“, unüberprüfbar - und bei einer Jagdkonzession in einem Nationalpark hat die Öffentlichkeit genau das Recht zu erfahren, wer sie unterschrieben hat und zu welchen Bedingungen.
„Anima Mundi“ fordert ein sofortiges Moratorium für alle Aktivitäten, die die Naturwerte des Gebiets gefährden, eine vollständige Untersuchung und Transparenz. Die Organisation „Eko-svest“ geht einen Schritt weiter und fordert die Neuausweisung des Nationalparks Mavrovo. Ob sie eine Antwort bekommen oder Schweigen, wird zeigen, wer diesen Raum tatsächlich verwaltet.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Најголемиот национален парк во државата се управува со граници од 1952 и зонирање од 1988. Пелистер и Галичица добија нови...
Тендерот падна во мај, повторен во јули, Икарус и ЕВН со најниска понуда од 3,12 милијарди денари. Сега градот копа...
Договор меѓу Бутел, Град Скопје и ЈСП, нов возен ред „деновиве“, пробна линија „за неколку дена“. Правилото е едноставно: ако...
Четиринаесет години „Ден на гравот“ во Теарце, а гравот сè помалку. Земјоделец со триесет години стаж вели дека нивата треба...
Трет случај за неколку дена, овој пат снимен од инспекторите на Град Скопје. Градоначалникот пишува „нулта толеранција“ на Фејсбук, камерите...
Претседателката пред жените претприемачи во Битола зборуваше за идеализам, право и морал, и за светот што утре ќе праша „каде...
Од 28 јули во велешката болница се вградуваат интраокуларни леќи со ФАКО-метода. Триесет операции подоцна, редот почнува кај матичниот лекар...
Achtzehn Einwohner von Prilep wurden 1942 bei Dabnica getötet. Dejan Prodanoski forderte mehr Sorgfalt für die Gedenkstätte - was ein...
Die Mitteilung zählt 77,5 Millionen Denar an Investitionen, der Bürgermeister kündigt insgesamt bis zu 120 Millionen an. Die Zahl, die...
Drei Schulen bekommen Typenhallen, in Bistrica entsteht eine vierte. Doch der haustechnische Teil musste während des Baus geändert werden -...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.