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Soyuz im Karmakoma in Belgrad am 26. September - ein Dream-Pop-Kollektiv aus Minsk mit warmem brasilianischem Klang

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Soyuz im Karmakoma in Belgrad am 26. September - ein Dream-Pop-Kollektiv aus Minsk mit warmem brasilianischem Klang

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Einer der frischesten Namen der europäischen Dream-Pop-Szene kommt nach Belgrad. Soyuz, ein Kollektiv mit Wurzeln in Minsk, spielt am 26. September im Club Karmakoma - ein Abend für alle, die einen warmen, verträumten Klang irgendwo zwischen Psychedelia, Jazz und brasilianischer Musik suchen.

Hinter dem Projekt stehen die Multiinstrumentalisten Alex Chumak und Nikita Arlou, geboren in Minsk, zu denen sich nach dem Umzug nach Warschau 2022 die polnischen Musiker Albert Karch am Schlagzeug und Igor Wiśniewski an der Gitarre gesellten. Der Name selbst bedeutet Bündnis - und spiegelt sowohl die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern als auch die doppelte Identität der Band wider, die sich zwischen mehreren musikalischen Welten bewegt.

Ihr Durchbruch kam mit dem Album Force of the Wind, stark inspiriert von brasilianischer Popmusik, das Bandcamp zu einem der besten Alben 2022 kürte und das auf BBC Radio, FIP und Worldwide FM gespielt wurde. Ihr Sound begann als warme Psychedelia mit jazziger Folk-Instrumentierung und wandte sich später den verträumten Atmosphären des brasilianischen Jazz-Funk der Siebziger zu. Das ist Musik, zugeschnitten auf einen intimen Raum und ein aufmerksames Publikum.

Der Auftritt im Karmakoma beginnt um 20 Uhr, Tickets gibt es über tickets.rs. Für einen Abend, in dem die Atmosphäre und nicht die Lautstärke regiert, ist Soyuz einer der interessanteren Namen, die die Region diesen Herbst bekommt.