„Wir haben gültige Tickets und kommen nicht mal nach Hause”: Wut im Zentrum von Skopje über neue Parkgebühren
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23.04.2026
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12.04.2026
Die romantische Serie „Off Campus”, nach den beliebten Romanen von Elle Kennedy verfilmt, zeigt die fiktive Briar University - doch die Drehorte sind ganz real, und alle führen in eine Stadt: Vancouver an Kanadas Westküste. Die Stadt zwischen Ozean und Bergen hat erneut bewiesen, dass sie eines der filmischsten Reiseziele Nordamerikas ist, und genau deshalb ist sie für sich genommen eine Reise wert, unabhängig von der Serie.
Der Campus der Serie ist in Wahrheit die University of British Columbia, von Natur umgeben. Die Sporthalle „Doug Mitchell Thunderbird” beherbergt die Hockeyspiele der Serie, während die Wohnung der Hauptfigur Dean ein luxuriöses Fünfsternehotel im Zentrum ist, mit Industrie-Ästhetik und Loft-Zimmern. Die Lieblingsbar der Studenten wurde in einem Pub mit Live-Musik im Viertel Strathcona gedreht. Mit anderen Worten: Eine ganze Studentenwelt ist aus echten Teilen einer einzigen Stadt zusammengesetzt.
Doch Vancouver bietet weit mehr als Filmkulissen. Gastown ist das historische Viertel mit viktorianischer Architektur und einer berühmten Dampfuhr. Stanley Park ist eine riesige Grünfläche mit Blick aufs Meer, Wegen und einem der größten Aquarien des Kontinents in der Nähe. Granville Island, einst Industriezone, ist heute voller Märkte, Galerien und Handwerksläden. Und das Panorama vom Vancouver-Lookout-Turm fasst Stadt, Berge und Bucht in einem einzigen Blick.
Für Adrenalinsuchende erstreckt sich die Capilano-Hängebrücke 137 Meter über einen uralten Wald. Die Strände English Bay und Kitsilano bieten Sonnenuntergänge mit Bergen im Hintergrund, und die Stadt selbst ist das Tor zum Grouse Mountain und zum Skigebiet Whistler. Vancouver ist einer jener seltenen Orte, wo man in einer halben Stunde von Stadtcafés in die wilde Natur wechselt - und genau diese Mischung ist der Grund, warum die Kameras immer wieder zurückkehren.
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