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Aktien der drei meistgehandelten Banken fielen binnen einer Woche um je rund 8 Prozent, obwohl der Börsenumsatz um 25 Prozent stieg

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Aktien der drei meistgehandelten Banken fielen binnen einer Woche um je rund 8 Prozent, obwohl der Börsenumsatz um 25 Prozent stieg

Die Mazedonische Börse schloss die Woche vom 21. bis 25. September mit einem Umsatz von 98,1 Millionen Denar, also rund 1,59 Millionen Euro. Das sind 25,1 Prozent mehr als in der Vorwoche. Mehr Geld im Umlauf, aber keine höheren Kurse: Die Aktien der drei meistgehandelten Banken beendeten die Woche tief im Minus.

Stopanska Banka Skopje verlor 8,33 Prozent an Wert, die NLB Banka 7,88 Prozent und die Komercijalna Banka 7,87 Prozent. Nur drei Aktien schlossen im Plus: Ading mit 3,96 Prozent, Automakedonija mit 3 Prozent und Makpetrol mit symbolischen 0,01 Prozent. Fünf Aktien fielen.

Der größte Teil des Umsatzes, 51,8 Millionen Denar, entfiel auf die Komercijalna Banka, mehr als die Hälfte der ganzen Woche. Davon wurden 36,7 Millionen Denar, rund 597.600 Euro, über zwei Blocktransaktionen abgewickelt, bei denen 1.483 Aktien den Besitzer wechselten. Es folgen Alkaloid mit 17,4 und die Universalna Investiciona Banka mit 4,4 Millionen Denar. Insgesamt gab es 441 Transaktionen, 60 weniger als in der Vorwoche.

Am Freitag fiel der Index MBI10 um 0,68 Prozent auf 8.724,39 Punkte.

Drei Banken fielen in derselben Woche um fast denselben Prozentsatz, und die Wochenberichte halten die Zahlen fest, nicht aber die Ursache. Verkauf durch einen Großaktionär, Gewinnerwartungen oder etwas Drittes? In den Berichten steht dazu kein Wort. An einer kleinen Börse, an der zwei Blocktransaktionen mehr als ein Drittel des Wochenumsatzes ausmachen, verdient diese Frage eine Antwort. Vor allem für die Kleinaktionäre, die diese Papiere halten.