„Wir haben gültige Tickets und kommen nicht mal nach Hause”: Wut im Zentrum von Skopje über neue Parkgebühren
05.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Manchester City erwägt eine Klage - und zwar nicht gegen einen rivalisierenden Klub, sondern gegen einen Kandidaten für die Präsidentschaft von Real Madrid. Enrique Riquelme, ein Geschäftsmann, der bei Reals Wahlen antritt, zog im spanischen Fernsehen ein Madrid-Trikot mit dem Namen Erling Haaland und der Nummer neun heraus und verkündete, der Norweger habe eine Ausstiegsklausel und wolle ins „Santiago Bernabéu”. City dementiert das scharf: Eine solche Klausel existiert nicht.
Riquelme ging sogar weiter - er versprach, den 100.000 Mitgliedern des Klubs die Beiträge zurückzuerstatten, falls er Haaland nächste Saison nicht holt. Ein klassischer Wahlkampfzug: groß versprechen, zahlen, wenn man verliert, und bis dahin gehören die Schlagzeilen einem. Haalands Agenten reagierten schnell und trocken, beschrieben die Behauptungen als „sehr lustig, aber unwahr”, und wünschten beiden Kandidaten viel Glück.
Die Fakten sind auf Citys Seite. Haaland unterschrieb im Januar 2025 einen langfristigen Vertrag, der ihn bis 2034 an den Klub bindet - eine der zentralen Figuren im langfristigen Plan, trotz der Unsicherheit, seit Pep Guardiola beschloss, diesen Sommer zu gehen. Riquelme versprach im Übrigen auch, Rodri nach Madrid zu holen, einen Spieler, von dem City ständig wiederholt, keine Absicht zum Verkauf zu haben.
Das Wahlrennen bei Real ist ohnehin ein Zirkus. Florentino Pérez bleibt ein riesiger Favorit, seine Position zu behalten, kündigte bereits die Rückkehr von José Mourinho auf die Bank an, falls er wiedergewählt wird, und der Klub bereitet sich darauf vor, Ibrahima Konaté von Liverpool und Denzel Dumfries von Inter zu holen. In diesem Lärm griff Riquelme nach dem größten Namen, den er nicht hat - und City sagt nun, es werde die Nutzung von Haalands Bild für eine fremde Kampagne nicht unbeantwortet lassen.
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