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Israelischer Soldat zerschlaegt Jesusstatue mit Hammer im Libanon: IDF bestaetigt, Ermittlung eingeleitet

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Ein Foto, das um die Welt ging: Ein israelischer Soldat in voller Uniform zerstoert mit einem Hammer eine Jesusstatue in einem maronitisch-christlichen Dorf im Suedlibanon. Keine Montage. Keine Propaganda. Die IDF bestaetigte die Echtheit des Fotos.

Der Vorfall ereignete sich in Debel, einem Dorf nahe Ain Ebel - einer maronitisch-christlichen Siedlung im Suedlibanon. Der Soldat schlaegt methodisch mit einem Hammer auf die Statue ein, am helllichten Tag, offensichtlich bewusst, dass er fotografiert wird.

Die IDF reagierte mit einer Erklaerung: "Dieser Vorfall ist aeusserst ernst und steht voellig im Widerspruch zu den erwarteten militaerischen Werten." Das Nordkommando leitete eine Untersuchung ein, und die Armee versprach Hilfe bei der Restaurierung. Das klassische Muster: Soldat zerstoert, Armee entschuldigt sich, Untersuchung verschwindet in der Buerokratie.

Wadie Abunassar, Koordinator des Christlichen Forums im Heiligen Land, war direkt: "Es ist unmoeglich, vor solchen Verletzungen zu schweigen." Er forderte Verifizierung und strafrechtliche Verfolgung.

Israel gibt jaehrlich Milliarden fuer Image und Diplomatie aus. Ein Soldat mit einem Hammer kann mehr Schaden anrichten als eine ganze anti-israelische Kampagne. Wenn eine Armee, die sich als "die moralischste der Welt" praesentiert, ihren eigenen Soldaten nicht kontrollieren kann - wie viel ist dieser Titel dann wert?