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U-Bang: Der Hollywood-Pony, der die Welt erobert - und warum er bei fast jedem Gesicht funktioniert

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Hollywood hat ihn erfunden, die Welt hat ihn übernommen. Der U-Bang - ein Pony mit leicht gerundetem Profil - ist der neue Friseurtrend, der langsam auch heimische Salons erobert. Der Unterschied zum gewöhnlichen Pony ist subtil: statt einer geraden Linie ist die Linie sanft gebogen - eine U-Form, die sich sanft zu den Seiten hin senkt und mit dem Rest des Haares verschmilzt.

Mia Goth und Sabrina Carpenter gehörten zu den ersten, die diese Variante des klassischen Ponys in den modernen Mainstream einführten. Die Schönheit des Trends liegt in seiner Vielseitigkeit: er mildert Gesichtszüge, der Rahmen betont die Augen und funktioniert sowohl bei glatten als auch bei welligen Haaren. Es ist kein Zufall, dass Stylisten ihn Nachmittagspony nennen - er sieht ordentlich aus, aber nicht streng.

Die Trocknungstechnik macht den Unterschied: ein mittelgroße Rundbürste, die Haare leicht nach innen richten, keine starren Produkte. Ein paar Tropfen Glanzsеrum und Finger statt Kamm für den Schluss. Der Effekt sollte so aussehen, als wäre der Pony von selbst entstanden. Wenn er künstlich aussieht - Sie haben übertrieben.

In einer Ära, in der natürliche Ästhetik Vorrang vor architektonisch präzisen Frisuren gewinnt, ist der U-Bang der logische nächste Schritt. Er wird schlechtes Haar nicht reparieren. Er wird nicht jede Gesichtsform verstecken. Aber auf dem richtigen Kopf mit der richtigen Technik sieht er außergewöhnlich aus. Und das reicht, damit der Trend mehr als eine Saison anhält.