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Die WM-Tribünen wurden zum Laufsteg: die Partnerinnen der Fußballer in maßgefertigten Jeans

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Die WM-Tribünen wurden zum Laufsteg: die Partnerinnen der Fußballer in maßgefertigten Jeans

Die Weltmeisterschaft ist nicht mehr nur ein Wettkampf auf dem Platz - sie ist auch ein Laufsteg auf den Tribünen geworden. Die Ehefrauen und Freundinnen der Fußballer haben den Modecode in diesem Jahr auf ein neues Niveau gehoben, und das nicht mit offiziellen Trikots, sondern mit etwas weit Persönlicherem: maßgefertigten Jeans.

Claudia Rodríguez, Content-Creatorin und Partnerin des Fußballers Marc Cucurella, erschien beim Spiel Spaniens gegen Kap Verde in maßgefertigten Jeans. Die Designerin Carolina De La Cruz verzierte sie mit Aufnähern, Stickereien und fußballförmigen Emblemen, der Nummer 24 und Sternen von der Weltmeisterschaft. Der ganze Prozess dauerte etwa zwei Wochen - die erste für die Wahl von Design und Materialien, die zweite für die Anfertigung.

Hinter dem Trend steckt der sogenannte „Blokecore“ - eine vom Fußball inspirierte Ästhetik, die sich vom bloßen Überstreifen eines Trikots zu etwas Persönlicherem entwickelt. „Personalisierung spielt eine immer größere Rolle“, sagt die Designerin. Die Idee ist, das Universum des Fußballs dem eigenen Stil anzupassen, statt es direkt aus dem Fanartikel-Shop zu kopieren.

Rodríguez ist nicht die Einzige. Michèle Gerzig, die Partnerin von Torhüter Thibaut Courtois, fertigte ähnliche Jeans mit metallenen fußballförmigen Emblemen, Initialen, Sternen und Fähnchen an. Ob das echte Mode ist oder nur clevere Werbung für das Turnier, bleibt offen - doch eines ist klar: Auf diesen Tribünen konkurriert die Kleidung genauso erbittert wie die Teams.