Нови клупи и обновени летниковци во паркот „Македонија“: ќе преживеат ли една зима без да бидат уништени
13.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Während die einen über Frieden reden, rechnen die anderen schon die Rechnungen für den Krieg zusammen. Laut vier diplomatischen Quellen erwägen die NATO-Länder ein neues militärisch-finanzielles Hilfspaket für die Ukraine im Wert von 70 Milliarden Euro - die Entscheidung soll voraussichtlich nächsten Monat auf dem Gipfel in Ankara verkündet werden.
Den Vorschlag habe, so heißt es, Deutschland vor einem Monat angestoßen, zusammen mit einem neuen Mechanismus für mehr Transparenz bei der Finanzierung der Ukraine. Hinter dieser diplomatischen Formulierung steckt etwas Bodenständigeres: Ein Teil der Länder beklagt sich bereits, einen unverhältnismäßigen Anteil der Last zu tragen. Mit anderen Worten: Die Hilfe wird nicht aus Barmherzigkeit unter die Lupe genommen, sondern weil jemand bereits zählt, wer wie viel gegeben hat.
Die Zahlen geben Kontext. Laut dem Kieler Institut legten die europäischen Länder von Januar bis April im Schnitt zwei Milliarden Euro pro Monat für die Ukraine beiseite. Präsident Selenskyj forderte kürzlich mehr Raketen für das Luftabwehrsystem „Patriot". Und unterdessen hat die USA unter Donald Trump den größten Teil der neuen Militärhilfe gestoppt - sodass die Last immer mehr auf Europa fällt.
Und hier ist die Frage, die der Balkan gut versteht: Wenn Großmächte anfangen, Rechnungen darüber aufzuteilen, wer wie viel zahlt, heißt das meist, dass der Wille zu zahlen bereits schwindet. Die militärische Unterstützung wird das Hauptthema beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in der Türkei sein. Ob die 70 Milliarden eine echte Entscheidung oder nur eine hingeworfene Zahl sind, um die Stimmung zu messen - wird Ankara zeigen, nicht die Schlagzeilen.
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