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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Arsenal ist nach 22 Jahren wieder Meister Englands. Nicht weil sie im letzten Spieltag explodierten - sondern weil Manchester City in Bournemouth stolperte und sich nicht mehr hinter Ausreden verstecken konnte. Ein 1:1 an der Südküste, und die Trophäe ging nach Nord-London.
City musste gewinnen, um das Meisterschaftsrennen bis zum letzten Spieltag am Leben zu halten. Sie schafften es nicht. Das heißt, Arteta und seine Männer haben den ersten Liga-Pokal der Post-Wenger-Ära in die Höhe gestemmt - zweiundzwanzig Saisons, seit sie ihn zuletzt hielten.
Auf dem Platz war das Bild für Guardiola noch härter. Bournemouth ging durch Junior Krupi in Führung, der den Ball in den oberen Winkel zirkelte - ein schöner Treffer, typisch für ein Team, das nichts zu verlieren hat und ohne Angst spielt. Die Heimmannschaft verpasste danach mindestens drei weitere Chancen zum Tor, und sie kam nur deshalb davon, weil Haaland in der Nachspielzeit einen Punkt für City rettete.
Aber ein Punkt ist nichts wert, wenn man drei braucht. Guardiolas Kalender war übervoll - fünf Spiele in drei Wochen, plus das FA-Cup-Finale gegen Chelsea am Samstag. Das Team wirkte ausgelaugt. Die Wechsel funktionierten nicht: Kovačić für Marmoush brachte nichts, und Semenyo und Bernardo Silva waren so blass, dass Pep sie vor der 60. Minute herauszog.
Cherki und Foden kamen rein, um Frische zu bringen. Sie schufen nicht eine einzige Chance. Wenn deine Spitzenklasse von der Bank gegen Bournemouth zu Hause keinen Unterschied machen kann, dann liegt das Problem nicht in der Rotation - das Problem sitzt im Kopf.
Guardiola geht jetzt in Sonntags Spiel gegen Aston Villa mit dem zerschlagenen Traum vom nächsten Titel, aber mit zwei Pokalen in der Vitrine und (allem Anschein nach) einem Abschied vom Klub. Enzo Maresca, sein ehemaliger Assistent, wird als Nachfolger genannt. Ein Italiener aus der City-Akademie, der den Weg zurück fand - ein vertrautes Balkan-Skript, nur dass es bei uns meist im Skandal endet, nicht im Vertrag.
Und Arteta? Nach Jahren des Spotts, dass "Arsenal immer auf der Zielgeraden patzt", hat er jetzt den Titel. Die Frage jetzt ist eine andere: kann er eine Dynastie bauen, oder ist das nur ein guter Zyklus mitten in einer City-Ära, die endet? City wird nächste Saison anders sein. Die Premier League auch.
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