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Barbara Palvin und Dylan Sprouse sind Eltern einer Tochter - verkündet haben sie es vom Sofa aus, in Dodgers-Trikots

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Barbara Palvin und Dylan Sprouse sind Eltern einer Tochter - verkündet haben sie es vom Sofa aus, in Dodgers-Trikots

Das ungarische Model Barbara Palvin und Schauspieler Dylan Sprouse sind Eltern einer Tochter geworden. Die Nachricht kam nicht per Pressemitteilung und nicht über ein Magazincover, sondern über ein einziges Foto in den sozialen Netzwerken: Die drei sitzen in Trikots der Los Angeles Dodgers vor einem Fernseher, auf dem ein Baseballspiel läuft.

Die Bildunterschrift ist ein Witz, der eine kleine Erklärung braucht. „Dieses Jahr haben wir den Labor Day wörtlich genommen“, schrieb Palvin. In den USA wird der Tag der Arbeit am ersten Montag im September gefeiert, dieses Jahr am 7. September - das Baby kam also vor etwa drei Wochen zur Welt. Im Deutschen geht das Wortspiel leider verloren: Das englische „labor“ heißt sowohl Arbeit als auch Wehen.

Die Schwangerschaft gaben sie im Mai bei den Filmfestspielen in Cannes bekannt, wo Palvin in einem himmelblauen Kleid mit eckigem Ausschnitt und langem Rock mit Federsaum erschien. Im Juli verrieten sie im Podcast „Wildmen“, dass sie ein Mädchen erwarten.

Sprouse machte damals keinen Hehl aus seiner Begeisterung. „Wir bekommen ein Mädchen, und das freut mich unermesslich“, sagte er und fügte hinzu, er könne „endlose Spielnachmittage“ kaum erwarten und liebe Teepartys, „ganz ohne Ironie“. Palvin wiederum prophezeite, die Tochter werde ihren Mann ruhiger machen.

In den Monaten vor der Geburt nannten die beiden das Baby „principessa“ - Italienisch für Prinzessin. Zuvor hatten sie ein Ultraschallbild veröffentlicht, auf dem das Baby nach Angaben der Eltern die Hand zum Rock-’n’-Roll-Zeichen formt, mit erhobenem Zeige- und kleinem Finger. Der Beweis, sagen sie, dass die Tochter ihre Leidenschaft für Musik schon teilt.

In einer Welt, in der die ersten Fotos von Promi-Babys oft für Exklusivdeals aufgehoben werden, wirkt eine Familie, die die größte Nachricht ihres Lebens vom Sofa aus verkündet, mit Baseball im Hintergrund, fast rebellisch. Wie lange diese Privatsphäre hält, ist eine andere Frage.