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Drei neue Räume für Bitolas Vergangenheit im Offiziersheim: Bleiben sie auch nach dem Feiertag geöffnet?

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Drei neue Räume für Bitolas Vergangenheit im Offiziersheim: Bleiben sie auch nach dem Feiertag geöffnet?

Vor dem 4. November, dem Tag der Befreiung Bitolas, wurden im Offiziersheim drei neue Themenräume eröffnet: ein Musikzimmer, ein Stadtzimmer und ein Raum zur Geschichte des Offiziersheims selbst. Gewidmet sind sie Professor Aleksandar Sterjovski, der jahrzehntelang die Geschichte seiner Heimatstadt erforschte, aufschrieb und deutete. Die Eröffnung ist Teil des Feiertagsprogramms „Alle Farben der Erinnerung“ der Gemeinde Bitola und des Kultur- und Informationszentrums.

Die Ausstellungen zeigen das Musikleben der Stadt, die Stadtgeschichte und die Vergangenheit des Offiziersheims, eines der Gebäude, an denen man Bitola erkennt. Bürgermeister Toni Konjanovski sagte es schön: „Eine Stadt bleibt auch durch die Art in Erinnerung, wie sie gelebt hat. Durch die Musik, die in ihren Salons erklang, durch die Menschen, die ihre Straßen füllten, durch die Gebäude, in denen sich verschiedene Generationen begegneten.“

Schwer, da zu widersprechen. Bitola ist die Stadt der Konsuln und des Širok Sokak, eine Stadt, die zu Recht stolz auf ihre Vergangenheit ist. Aber Stolz ist leicht, Aufschreiben ist harte Arbeit. Sterjovski hat diese Arbeit jahrelang gemacht, Seite um Seite. Die Gemeinde hat sie jetzt an die Wand gebracht.

Die eigentliche Frage kommt nach dem Feiertag. Werden die Räume auch außerhalb des Festprogramms für Besucher offen sein - mit Öffnungszeiten, Führung und einem Platz im touristischen Angebot der Stadt? Oder werden sie eine weitere Ausstellung, die nur aufgeschlossen wird, wenn Ehrengäste kommen? Davon hängt ab, ob die Erinnerung an Sterjovski eine Verpflichtung der Stadt ist oder nur ein Programmpunkt zum 4. November.