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Inter holt den 21. Titel: Thuram und Mkhitaryan schließen die Serie A drei Runden vor Schluss ab

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Inter Mailand ist Meister der Serie A. Mit dem 2:0 gegen Parma im San Siro holten die Nerazzurri den 21. Titel der Vereinsgeschichte - drei Spieltage vor Schluss und mit 12 Punkten Vorsprung auf Napoli. Mathematik, die den Verfolgern keinen Raum lässt.

Marcus Thuram traf in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, nachdem Nicolò Barella kurz davor den Pfosten getroffen hatte. Inter kontrollierte das Spiel ohne großen Stress - Parma kam selten in die Nähe des Tores von Sommer, und das Tor von Nesti Elfegh wurde aberkannt. Trostpreis für die Gäste, nicht mehr.

In der 80. Minute besiegelte Henrich Mchitarjan den Titel mit einem präzisen Abschluss nach Vorlage des eingewechselten Lautaro Martínez. Der Armenier, der in seiner Karriere alle Arten von Pokalen gesehen hat - Roma, Arsenal, Inter - bekam heute eine weitere Medaille. Kein schlechtes Ende für einen Fußballer, den viele schon abgeschrieben hatten.

Für Inter ist das die Bestätigung, dass Simone Inzaghis Projekt funktioniert. Drei Saisons, drei Serie-A-Titel - das ist eine Dominanz, wie der italienische Fußball sie seit der goldenen Phase von Juventus nicht mehr gesehen hat. Ist das eine neue dynamische Kraft in Europa oder nur eine inländische Erzählung? Die nächste Champions-League-Saison wird die Antwort liefern.