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Verdis „Nabucco“ in der Nationaloper und Ballett am 30. Oktober - Marjan Jovanoski als babylonischer König, „Va, pensiero“ mit dem Hauschor

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Verdis „Nabucco“ in der Nationaloper und Ballett am 30. Oktober - Marjan Jovanoski als babylonischer König, „Va, pensiero“ mit dem Hauschor

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Die Nationaloper und Ballett spielt am 30. Oktober um 20 Uhr Giuseppe Verdis „Nabucco“. Es dirigiert Myron Michailidis aus Griechenland, Regie führt der Italiener Renato Bonajuto.

Die Titelrolle singt Marjan Jovanoski, Abigaille ist Zlata Toševska Dimovska, Fenena Nikolina Janevska, Ismaele Gjorgji Cuckovski und der Hohepriester Zaccaria Aleksandar Stefanovski. Bühnenbild Flavio Arbetti, Kostüme Artemio Cabassi, Choreografie Maja Mitrevska Bogojevska. Auf der Bühne stehen Chor und Orchester des Hauses, das weibliche Ballettensemble und Schüler der Ballettabteilung der Schule „Ilija Nikolovski - Luj“.

„Nabucco“ wurde 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführt und ist die Oper, die Verdi berühmt machte. Der Gefangenenchor „Va, pensiero“ wurde zum Symbol der italienischen Einigung und ist bis heute einer der bekanntesten Chormomente der Opernliteratur. Ein Volk in der Fremde, das von der verlorenen Heimat singt - auf dem Balkan braucht dieses Bild keine Übersetzung.

Das Ticket kostet 800 Denar. Verkauf an der Kasse der Oper, die Telefonnummern stehen auf operabalet.mk.