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23.04.2026
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12.04.2026
Real Madrid steht vor Präsidentschaftswahlen, und Florentino Pérez zieht erneut das Argument hervor, das immer funktioniert hat - ein großer Name, eine große Zahl, ein großes Versprechen. Diesmal beträgt die Summe 150 Millionen Euro für einen Spieler, den er als „Galactico vom Rang eines Cristiano Ronaldo und Kaká“ beschrieb. Ein formelles Angebot, behauptet er, gehe sofort raus.
Nur einen Namen will er nicht nennen. Pérez war nur darüber präzise, wer nicht das Ziel ist: „Was Haaland betrifft, haben alle dementiert, also muss es ein Bluff sein.“ Und er fügte hinzu, die neue Verstärkung komme „vom Mittelfeld aufwärts - es ist nicht Haaland“.
Die spanischen Medien zogen sofort die zwei wahrscheinlichsten Namen von Paris Saint-Germain hervor - João Neves und Vitinha. Beide passen in die Beschreibung, und beide würden bedeuten, was Real nach dem Abgang von Toni Kroos sucht - eine Kontrolle im Mittelfeld, die der Klub seit einiger Zeit nicht hat.
Pérez ließ es sich nicht nehmen, auch die Zahl zu erwähnen, die er am liebsten wiederholt: Der Klub sei, sagt er, 10 Milliarden Euro wert und der teuerste der Welt. Wenn jemand den Preis seines eigenen Namens so oft wiederholt, bedeutet das meist, dass ihn bald jemand infrage stellen wird.
Denn diese ganze Geschichte kommt genau im richtigen Moment - vor den Wahlen, wenn der Gegenkandidat Enrique Riquelme bereits seine eigenen großen Transfers verspricht. Die Frage, die jeder Real-Fan auswendig kennt: Sind die 150 Millionen ein echter Plan oder ein Wahlplakat? Die Antwort sehen wir am Dienstag, wenn das Angebot wirklich dorthin geht, wo Pérez es versprach.
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