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Real wieder bei Mourinho: Pérez öffnet die Türen, der Trainer fordert königliche Bedingungen

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Real Madrid kehrt wieder zur alten Liebe zurück. Laut Sky Germany hat der spanische Gigant José Mourinho direkt kontaktiert, mit dem Angebot, das Traineramt zu übernehmen - 13 Jahre nach dem letzten Abschied.

Der Portugiese ist offen für eine Rückkehr ins „Santiago Bernabéu", wo er zwischen 2010 und 2013 drei Titel gewann. Aber wie üblich, wenn Mourinho im Spiel ist, misst sich der Preis nicht nur in Euro. Er verlangt die volle Kontrolle - über den Kader, über die Transfers, über alles.

Der Hauptbefürworter dieses Zuges im Klub ist Florentino Pérez. Die Frage ist, ob der Real-Präsident die Forderungen des 63-jährigen Trainers akzeptiert, denn historisch ist Mourinho kein Mann, der gemanagt wird - er managt.

Real steckt derzeit in einer Krise, die das „Königshaus" nicht erinnert. Die Saison endet wahrscheinlich ohne Titel, und letzte Woche prügelten sich im Training Aurélien Tchouaméni und Federico Valverde. Der Uruguayer landete im Krankenhaus mit einer „traumatischen Hirnverletzung", wie der Klub offiziell mitteilte. Beide Spieler stehen vor einem Disziplinarverfahren.

Mourinho arbeitet derzeit bei Benfica, das in der portugiesischen Liga ungeschlagen ist, aber neun Punkte hinter Porto liegt. Sein Vertrag läuft bis 2027, doch die Ausstiegsklausel beträgt nur drei Millionen Euro - eine symbolische Summe für einen Klub mit Reals Budget.

Die Frage ist nicht, ob Madrid Mourinho zurückholen kann. Die Frage ist - ob Pérez ein zweites Mal mit ihm leben kann.