Neue Strafanzeige gegen Jakimovski: Baugenehmigung auf Grundlage eines 2018 aufgehobenen Plans
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Mitten im Skopjer Viertel Kozle wurde gestern Abend ein Wolf eingefangen. Nicht einer aus der Wildnis, der vom Vodno oder Korab herabgekommen ist. Sondern ein Wolf, der als Haustier gehalten wurde - an Kette und Leine, offensichtlich von einem lokalen „Halter" versorgt. Als das illegale Haustier ausbüxte, landete es auf den Straßen der Hauptstadt.
Laut Polizei und Zoo war der Wolf zahm und ruhig - keine Gefahr für die Bürger. Deshalb verlief der Einsatz ohne Zwischenfälle. Anwohner sahen das Tier durchs Viertel laufen, riefen sofort Spezialisten, und gemeinsam mit dem Innenministerium und den Diensten der Stadt Skopje wurde es gefangen.
Der Zoo fordert die Bürger auf, die Regel zu respektieren: Wildtiere als Haustiere zu halten ist verboten. Nicht nur wegen der Gefahr für Menschen, sondern auch wegen der Gefahr für das Tier selbst. Ein Wolf ist kein Hund. Er hat Instinkte, die man weder abrichten noch ausschalten kann. An der Kette bleibt er ein Wolf - nur einer mit weniger Platz.
Das Tier ist jetzt im Zoo Skopje, in Quarantäne, unter tierärztlicher Aufsicht. Dort bleibt es dauerhaft. Hinter der Geschichte vom verwirrten Tier mitten in Kozle steckt eine viel interessantere Frage: Wer war der „Halter"?
Warum hält jemand in Skopje einen Wolf an der Kette? Wie viele ähnliche Fälle gibt es - Tiger, Löwen, Bären - die nie entdeckt wurden? Das mazedonische Recht verbietet die Haltung von Wildtieren, aber die Strafen werden so gut wie nie angewendet. Deshalb gibt es in Skopje und Tetovo Foren, auf denen „aus erster Hand" Bärenjunge, Sittiche und - offenbar - Wölfe gehandelt werden.
Für den Zoo ist dieser Fall symbolisch. Er appelliert an die Bürger, illegale Wildtierhaltung zu melden. Bürger melden in Mazedonien traditionell aber nicht - „warum den Nachbarn Ärger machen". So bleiben Wölfe auf Balkonen, Bären in Höfen und Tiger in angeblichen „Privatparks" auf den Dörfern.
Dieser Wolf hatte Glück - er kam in den Zoo. Viele andere nicht. Und das ist eine andere, traurigere Geschichte.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Die Weltbank fiel wegen Unvereinbarkeit mit EU-Anforderungen aus. Der Bau dauert zweieinhalb Jahre, die Hardware wird erst 2027 beschafft.
Von 9.500 Quadratmetern Grün bleiben 268. Ein Gelände mit 80 Metern Höhenunterschied, ohne Erosionsstudie und ohne Stellungnahme der Schutzdirektion.
Gjorgjievski sagt, das System solle bis Mitte nächsten Jahres fertig sein. Die BRT-Ausschreibung wird in diesen Tagen angekündigt, der Baubeginn...
Die zweite Aktion am selben Ort binnen eines Jahres. Gerasimovski appelliert selbst an das Arbeitsministerium - denn Räumen ist keine...
Prosumer-Modell, Solarofen und Strom aus dem Fahrrad auf dem Magnolija-Platz. Die Stadt, die seit Jahrzehnten den Preis der Kohle zahlt,...
Stefanija Dimovska gewann bei der IESO 2026 zwei Medaillen, in gemischten internationalen Teams. Zuvor war sie auch Landesmeisterin in Geografie.
Von knapp 4,7 Millionen Denar steuert die Gemeinde rund 180.000 bei. Der Rest kommt über das Büro für ausgewogene Regionalentwicklung...
Zehn Jahre im Gesundheitswesen - und trotzdem brauchte sie Beziehungen, um aufgenommen zu werden. Die Klinik sagt, sie habe die...
Einsprüche laufen vom 15. bis 25. September. In Goce Delčev gibt es zu wenig Plätze, also gehen Studierende nach Stiv...
Von 23:00 bis 05:00 Uhr geht es Richtung Evzoni nicht durch. Richtung Chalkidiki - normal. Wer in den Urlaub fährt,...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.