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United gibt bei Rashford nicht nach: Barça hat kein Geld, Arsenal wartet in der Schlange

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Marcus Rashford mag von einer Rückkehr nach Old Trafford träumen, doch Manchester United hat keine Absicht, ihn nächste Saison wieder in die erste Mannschaft zu holen. Laut der britischen The Sun ist die Haltung des Klubs klar: Rashford wird verkauft, und zwar zum vollen Preis.

Der englische Stürmer ist derzeit auf Leihbasis bei Barcelona, wo er als Spieler wiedergeboren wurde. Sieben Tore und neun Assists in 29 La-Liga-Spielen - Zahlen, die das Chaos von Manchester ausgewischt haben. Die Katalanen haben eine Kaufoption über 26 Millionen Pfund (rund 30 Millionen Euro) am Ende der Saison, doch die Frage ist nicht, ob Barça ihn will - sondern, ob sie ihn bezahlen können.

Die finanziellen Probleme Barcelonas sind kein Geheimnis. Der Klub will entweder den Preis verhandeln oder eine weitere Leihsaison erzwingen. United gibt nicht nach. Mit der Qualifikation zur Champions League steigt Rashfords Gehalt automatisch - das heißt, jeder Monat ohne Verkauf ist eine finanzielle Strafe für den Klub.

Inzwischen sendete der Spieler selbst ein Signal, das niemand erwartete. Rashford postete in sozialen Medien Glückwünsche an United für die Champions-League-Qualifikation - der erste solche Post in fast einem Jahr. Die britische Presse begann sofort zu spekulieren: Heißt das, er ist offen für eine Rückkehr?

Möglich. Doch United hat keine Absicht, vom Plan abzuweichen. Rashford fiel beim früheren Manager Rúben Amorim in Ungnade, und obwohl das neue Regime im Klub vielleicht anders denken würde, lässt sich ein 26-Millionen-Pfund-Zahltag nicht leicht aufgeben. Die Frage ist - wer wird zahlen?

Barcelona - schwer. Hansi Flick will den Spieler, der Spieler will den Klub, aber die Kasse spricht eine andere Sprache. Und hier kommt Arsenal ins Spiel. Die Londoner suchen einen Linksaußen, weil die Zukunft von Gabriel Martinelli und Leandro Trossard ungewiss ist. Rashford im Emirates - ein Szenario, das vor wenigen Jahren unmöglich klang, heute aber das realistischste sein könnte.

Eines ist sicher: Rashford wird nicht still warten. Nach der Wiederbelebung seiner Karriere in Katalonien will der Spieler Spiele auf höchstem Niveau. Die Frage ist nur, in welchem Klub er sie spielt. Und während alle behaupten, die Verhandlungen liefen schon monatelang, ist die Rechnung dieselbe wie vor einem Jahr - United will Geld, der Spieler will einen Platz. Wenn sich die Interessen treffen, gibt es eine Unterschrift.