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14.05.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Arsenal ist einen Schritt von etwas entfernt, worauf sie zwei volle Jahrzehnte gewartet haben - aber Manchester City weigert sich, ihnen das ruhige Ende zu gönnen. Mit einem 3:0-Sieg gegen Crystal Palace halten die City den Druck bei 77 Punkten, während die Gunners bei 79 stehen.
Die Rechnung ist brutal einfach: zwei Siege - sechs Punkte - Krone. Die Mannschaft von Mikel Arteta spielt zuerst zu Hause gegen das bereits abgestiegene Burnley und schließt die Saison auswärts bei Crystal Palace am 24. Mai ab.
Auf dem Papier ist das das einfachste mögliche Ende. In der Praxis wird jeder Fehlpass übertrieben, jeder verlorene Punkt wird das Thema der Woche. Wer Arsenal kennt, erinnert sich auch, wie oft sie einen Schritt vom Titel entfernt waren und am Ende Dritter wurden. Ist es diesmal anders?
Manchester City wiederum hat seinen eigenen Kalvarienberg - das FA-Cup-Finale gegen Chelsea am Samstag, dann Bournemouth am Dienstag, und am Ende ein Auswärtsspiel bei Aston Villa. Dieselbe Aston Villa, die City vor zwei Saisons den Titel überließ.
Ermüdung ist die reale Bedrohung für City, nicht für Arsenal. Und genau das ist die größte Chance der Gunners - nicht ihr eigener Kalender, sondern der des Rivalen. Pep Guardiola hat drei Begegnungen in zehn Tagen, Arteta hat zwei, und beide gegen Mannschaften, die entweder an Urlaub oder an ein eigenes Europafinale denken.
Der Gewinner dieses Mal wird nicht der sein, der den besseren Fußball spielt. Es wird der sein, der die Nerven behält. Und wenn Arsenal wirklich eine Meistermannschaft ist, wie sie es die ganze Saison bewiesen haben - dann sollte dieser letzte Abschnitt eine Formalität sein.
Die erste Erstliga-Trophäe seit 2004 ist in Artetas Hand. Nur damit sie nicht fällt.
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