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Fünf Jeans-Alternativen, die Stylistinnen zur Arbeit tragen, wenn das Quecksilber über 30 steigt

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Fünf Jeans-Alternativen, die Stylistinnen zur Arbeit tragen, wenn das Quecksilber über 30 steigt

Der Teil des Sommers ist gekommen, in dem Jeans zum Feind werden. Über 30 Grad, klebriger Stoff und eine enge untere Hälfte - und plötzlich ist das clevere Arbeitsdilemma nicht "was anziehen", sondern "wie sehe ich gepflegt aus, ohne zu schmelzen". Stylistinnen sagen, die Antwort gebe es längst, und sie heiße nicht Leggings, sondern leichte Sommerhosen, die den Denim ersetzen, ohne den Büro-Look zu opfern.

Allen Vorschlägen gemeinsam ist eines - leichter Stoff und ein interessantes Detail. Weite Palazzo-Hosen aus Leinen, in neutralen oder Pastelltönen, sind der erste Tausch: Sie fallen weich, kleben nicht und passen zu allem. Wer ein wenig mehr will, wählt Modelle mit Bändern am Saum oder mit dezentem Print - genug, um Aufmerksamkeit zu erregen, und doch passend fürs Büro.

Es gibt auch mutigere Varianten: Hosen mit Blumenstickerei und ausgestelltem Schnitt, Baumwolle in der Farbe staubiger Rose mit subtilen Linien, sogar Fuchsia mit Print für jene, die keine Angst vor Farbe haben. Doch der Trick, den alle Stylistinnen wiederholen, ist derselbe - je auffälliger die Hose, desto schlichter muss das Oberteil sein. Ein neutrales T-Shirt, klare Linien, minimaler Schmuck oben, und der ganze Look hält.

Und da ist die leise Lehre, die die Mode selten laut ausspricht. Hinter jeder "redaktionellen Formel" mit fünf Marken und fünf Preisen steckt dieselbe einfache Idee, die Großmütter längst kannten - leichter Stoff für warmes Wetter. Die Balkan-Frau, die im Sommer ein Leinenhemd aus dem Schrank zieht, ist nicht "out of trend"; sie hat den Trend erfunden, bevor irgendeine Redaktion ihn mit Etikett und Preis verpackte. Der Punkt ist nicht, alles neu zu kaufen, sondern hervorzuholen, was bereits funktioniert - und es ohne Schuldgefühl zu tragen, dass es keine Jeans ist.