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Sechs neue Klassenzimmer in Kisela Voda und eine Werkstatt für die Berufsschule in Ilinden, doch ein Datum für die erste Stunde gibt es nicht

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Sechs neue Klassenzimmer in Kisela Voda und eine Werkstatt für die Berufsschule in Ilinden, doch ein Datum für die erste Stunde gibt es nicht

Zwei Gemeinden in der Region Skopje bauen derzeit neue Schulräume. In Kisela Voda ist der Anbau der Grundschule „Nevena Georgieva - Dunja“ weit fortgeschritten: Der Rohbau steht, die Installationen sind verlegt, gearbeitet wird am Innenausbau. Der neue Teil hat rund 560 Quadratmeter, sechs neue Klassenzimmer und moderne Sanitäranlagen.

In Ilinden wiederum haben die Bauarbeiten für den Anbau der berufsbildenden Mittelschule „Ilinden“ begonnen. Dort entsteht ein neuer Teil von rund 160 Quadratmetern über Erdgeschoss und Obergeschoss, mit einer Werkstatt für den Praxisunterricht, zwei Büros, einem Nebenraum und Sanitäranlagen, verbunden mit dem Bestandsgebäude über einen verglasten Gang. Bürgermeister Aleksandar Georgievski sagt, Ziel seien besserer Praxisunterricht für die Schüler und bessere Bedingungen für die Lehrkräfte.

Die Bürgermeisterin von Kisela Voda, Beti Stamenkoska Trajkoska, nutzte den Ortstermin, um die Zusammenarbeit mit der Zentralregierung zu loben, denn das Projekt wird mit Unterstützung der Regierung und des Bildungsministeriums über das Programm für kommunale Kapitalinvestitionen finanziert. „Dieses Projekt ist der schönste Beweis dafür, welche Ergebnisse wir erreichen können, wenn es eine gemeinsame Vision und starke Unterstützung der Zentralregierung gibt“, sagte sie.

Keine der beiden Gemeinden nannte einen Termin, ab wann in den neuen Räumen Schüler sitzen, und auch nicht, was die Anbauten kosten. Sechs Klassenzimmer und eine Werkstatt sind keine Kleinigkeit für die Kinder, die dort lernen werden. Der nächste Ortstermin könnte bringen, was Eltern am meisten hören wollen: das Datum, an dem der Unterricht in den neuen Räumen beginnt.