Wolf mitten in Kozle in Skopje gefangen: an der Kette als Haustier gehalten, jetzt geht es in den Zoo
13.05.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
In einer Erklärung behauptet SDSM, nach dem Zerfall der Koalition ZNAM stecke nun auch VMRO-OKG in „inneren Konflikten, Fraktionen und Rückzügen." Der Hauptname in alldem ist Sotir Lukrovski, Bürgermeister von Karpoš, der laut Opposition keine Dokumente unterschreiben will, die persönliche strafrechtliche Verantwortung öffnen könnten.
Laut Oppositionsquellen weigerte sich Lukrovski zu unterschreiben, was ihm vorgelegt wurde - angeblich verbunden mit fragwürdiger Baulegalisierung, illegalen Bauten, Finanztransfers und Bevorzugung bestimmter Unternehmen. Und deshalb erscheint er nicht bei öffentlichen Anlässen, sondern „ist krankgeschrieben" - bereits zu lange.
Ex-Bürgermeister Stevčo Jakimovski bestreitet die offizielle Version. Laut ihm sind die Beweise einfach: Die Gemeinde forderte, Lukrovski aus dem Zentralregister zu löschen, sein Fahrer gab die Autoschlüssel ab und die Kasse wird schon ohne seinen Namen unterschrieben. „Das ist kein Krankschein. Das ist Flucht aus Karpoš," sagt Jakimovski. Ein einfacher Satz, dessen bürokratische Übersetzung ein Albtraum ist.
Aus dem Inneren der VMRO-OKG kommen Stimmen über Fraktionen rund um den früheren Anführer Nikola Gruevski, über innere Säuberungen, das Entfernen von Stellvertretern und Rücktritte von Stellvertretern. Das ist das politische Bild, das auf dem Balkan jeder kennt - wenn die Partei in der Opposition ist, unterstützen sich alle, aber wenn die Partei an der Macht ist und das Geld auf dem Tisch liegt - dann beginnen die „inneren Differenzen".
Das SDSM-VREDI-Paar schaut in Echtzeit zu, wie die wichtigste Regierungskoalition Stück für Stück zerbröselt. Die Frage ist nicht, ob das real ist - die Fakten zu Lukrovski sind dokumentiert. Die Frage ist, ob es etwas für den normalen Bürger von Karpoš bedeutet, der seit über einem Monat nicht weiß, wer seine Gemeinde leitet und Projekte genehmigt. Institutionelle Verantwortung darf nicht „krankgeschrieben" sein. Oder darf sie - wenn niemand reagiert.
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