Wolf mitten in Kozle in Skopje gefangen: an der Kette als Haustier gehalten, jetzt geht es in den Zoo
13.05.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
In einer gemeinsamen koordinierten Aktion der mazedonischen und serbischen Sicherheitsdienste wurde in Skopje ein serbischer Staatsbürger mit den Initialen S. M. (42) festgenommen, der im Verdacht steht, eine schwere Straftat - höchstwahrscheinlich eine Liquidation - im Auftrag einer organisierten kriminellen Gruppe geplant zu haben. Neben ihm wurden zwei weitere Personen festgenommen - ein serbischer und ein mazedonischer Staatsbürger.
Nach Informationen des serbischen Innenministeriums ist S.M. Mitglied einer organisierten kriminellen Gruppe in Serbien und illegal über die Grenze nach Mazedonien gekommen. Dahinter steht ein konkreter Auftrag - eine Tötung im Auftrag der Gruppenführung. Offen bleibt die Frage: Wer war das Ziel?
Bei der Durchsuchung des Ortes, an dem er sich aufhielt, fand die Polizei Material, das wenig Interpretationsspielraum lässt: eine Pistole der Marke „CZ" mit passender Munition, eine schwarze taktische Uniform, ein Militärmesser, eine kleine Menge Marihuana und ein in der Republik Serbien ausgestellter fremder Personalausweis. Ausrüstung für einen konkreten operativen Auftrag - nicht für eine zufällige Reise.
Die koordinierte Aktion wurde unter Leitung der Grundstaatsanwaltschaft für die Verfolgung organisierter Kriminalität und Korruption (OJT GOKK) durchgeführt. Mehrere Orte in Skopje wurden durchsucht - dabei wurden Drogen, Geld und Mobiltelefone gefunden - Vorbereitungsmaterial für die Arbeit in einer Metropole, in der die Kriminalität gestuft ist.
Was bedeutet das für Skopje? Dass die Stadt nicht mehr außerhalb des Interesses regionaler krimineller Gruppen liegt. Wenn eine serbische Gruppe einen Auftragskiller nach Mazedonien schickt, lebt oder arbeitet hier ihr Ziel - oder jemand hier hat eine offene Rechnung mit ihnen. In beiden Fällen ist Skopje die Arena.
Die Ermittlung muss zeigen, wer die beiden festgenommenen Mittäter sind, ob sie mit bestehenden mazedonischen Gruppen verbunden sind und wer der Mann war, den es zu beseitigen galt. Vorerst - Schweigen seitens der Ermittlungsbehörden. Was ebenfalls verständlich ist: Die operative Lage entwickelt sich noch.
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