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Bad Bunny kam nach Wimbledon, um Djokovic anzufeuern: eine unerwartete Freundschaft aus zwei verschiedenen Welten

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Bad Bunny kam nach Wimbledon, um Djokovic anzufeuern: eine unerwartete Freundschaft aus zwei verschiedenen Welten

Manchmal entstehen die unerwartetsten Freundschaften zwischen Menschen aus völlig verschiedenen Welten. Der Rapper Bad Bunny tauchte in Wimbledon auf, um Novak Djokovic in seinem ersten Turniermatch zu unterstützen - ein Beweis, dass die Freundschaft zwischen den beiden, die kürzlich öffentlich wurde, nicht nur für die Kameras ist.

Der puerto-ricanische Musiker saß in der für Djokovics Familie und Team reservierten Loge, während der serbische Spieler nach seiner Rückkehr von einer Schulterverletzung gegen Wu Yibing antrat. Bad Bunny versuchte, unbemerkt zu bleiben - weißes Hemd, grauer Hoodie, Kappe und Sonnenbrille -, doch das Publikum erkannte ihn schnell. Während des gesamten Matches applaudierte er und reagierte auf die Punkte, eher wie ein echter Fan als wie ein Star, der für ein Foto gekommen ist.

Die Freundschaft kam vergangenes Wochenende ans Licht, als Djokovic Bad Bunnys Konzerte in London besuchte und das Mikrofon ergriff, um einen Satz aus der Show zu rufen. Ein Tennisspieler am Ende einer glänzenden Karriere und ein Musiker auf dem Höhepunkt der seinen - auf den ersten Blick haben sie nichts gemeinsam, außer vielleicht, dass beide wissen, wie es ist, in etwas der Beste zu sein, während alle nur darauf warten, dass man fällt.

Auf den Rängen waren an jenem Tag weitere prominente Gesichter, darunter David Beckham mit seiner Mutter. Doch gerade das Bild eines Rappers, der einen Tennisspieler anfeuert, prägte den Abend - eine Erinnerung daran, dass Sport und Musik längst ein und dieselbe Show sind, nur mit verschiedenen Bühnen. Und wenn zwei Menschen, die an die Spitze gewöhnt sind, sich ineinander wiedererkennen, wissen sie meist etwas, das die anderen nur von außen betrachten.