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Fünfzehn Haarschnitte, die diesen Sommer dominieren werden: Eine Frisur, die jeden Morgen ein Glätten braucht, ist kein Stil, sondern eine Strafe

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Fünfzehn Haarschnitte, die diesen Sommer dominieren werden: Eine Frisur, die jeden Morgen ein Glätten braucht, ist kein Stil, sondern eine Strafe

Der Sommer ist die Jahreszeit, in der das Haar am meisten leidet - Hitze, Schweiß, Salz und Sonne - und genau deshalb ist es die beste Zeit für eine Abrechnung mit der Frisur. Für 2026 stechen fünfzehn Schnitte hervor, die die Salons beherrschen, und sie haben eines gemeinsam: leichte Pflege und Bewegung ohne viel Styling.

An der Spitze stehen verschiedene Versionen des Bobs - der „Shaggy Bob" mit texturierten Enden, der kinnlange Locken-Bob, der die natürliche Locke feiert, und der polierte „Long Bob" mit klaren Linien für alle, die Eleganz ohne Stufen wollen. Dazu kommt der „Bixie" - eine Mischung aus Pixie und Bob, mit klaren, minimalistischen Linien für maximalen Komfort bei Hitze.

Für kürzeres Haar bieten der asymmetrische Pixie und der texturierte „Garçon" einen frischen, leichten Look, der die Gesichtszüge betont. Langes Haar bleibt nicht außen vor: Der „Butterfly"-Schnitt mit Stufen rund ums Gesicht bringt Bewegung ohne Längenverlust, während ausgeprägte Stufen und eine „Midi"-Länge mit langen Stufen Fülle und Komfort ausbalancieren.

Auch die rebellischen Optionen fehlen nicht - der „Wolf Cut" und der voluminöse „Vokuhila" kehren in einer raffinierten, tragbaren Form zurück, mit einer Textur, die minimalen Aufwand verlangt. Der Kern des ganzen Trends ist klar: Sommerhaar soll gut aussehen, auch wenn man es an der Luft trocknen lässt. Eine Frisur, die jeden Morgen eine halbe Stunde Glätten in der Hitze braucht, ist kein Stil - sondern eine Strafe.