Mickoski und Gjorgjievski treffen sich zu Großprojekten - Symbolik, Rhetorik und null konkrete Termine
25.05.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Die spanischen Medien spielen die alte Platte - Barcelona will den Torjäger von Bayern. Diesmal ist das Ziel Harry Kane, der in dieser Saison 58 Tore und sieben Vorlagen in 50 Einsätzen erzielt hat. Zahlen, die wie eine Steroid-Werbung klingen, aber alles legal und überprüft.
Kane kam vor drei Saisons nach München und hat seitdem 143 Tore in 146 Einsätzen erzielt - Rekorde, die zuvor Robert Lewandowski hielt. Und Lewandowski ist genau der Grund - er verlässt Barcelona am Ende dieser Saison, und die Katalanen müssen ihn ersetzen. Auf der Liste steht Kane als erste Wahl, im Verein weiß man aber, dass der Transfer nicht einfach wird.
Kanes Vertrag mit Bayern läuft erst 2027 aus. Das heißt, die Deutschen können einen Preis ansetzen, den sie wollen, und Barcelona wird mit den bekannten Finanzgrenzen wahrscheinlich nicht zahlen können. Als realistischere Ziele werden Julián Álvarez von Atlético Madrid und João Pedro von Chelsea genannt. Das Wort „realistischer" heißt hier „genauso teuer, aber nicht unmöglich".
Atlético hat keinerlei Absicht, Álvarez ziehen zu lassen - die ganze Offensivstruktur ist um ihn gebaut. Chelsea hat Pedro kürzlich gekauft und sieht ihn als langfristige Investition. Kane und Álvarez werden im heutigen Markt vermutlich über 120 Millionen Euro pro Mann kosten. Chelsea wird eine ähnliche Summe verlangen, nur um die Gespräche zu Pedro zu eröffnen. Barcelona macht eine Liste im Magazin - schreibt, kauft aber nicht.
Vielleicht sollten die Katalanen aufhören, Blockbuster-Namen zu jagen, und mit dem Taschenrechner rechnen. Ferran Torres hat bereits gezeigt, dass er zentral spielen kann, und eine Paarung mit einem jüngeren Stürmer mit Potenzial könnte die Hälfte von Kane kosten. Eine Strategie ohne Applaus, aber mit mehr Resten am Monatsende. Wobei - wann hat Barcelona je Entscheidungen mit kalkulierten Finanzen getroffen?
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