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Einkaufszentrum in Neu-Belgrad brennt: 40 Feuerwehrleute im Kampf gegen die Flammen

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Einkaufszentrum in Neu-Belgrad brennt: 40 Feuerwehrleute im Kampf gegen die Flammen

Heute Morgen wachte Belgrad mit einer schwarzen Rauchsäule über Neu-Belgrad auf. Im Einkaufszentrum „Enjub" in der Juri-Gagarin-Straße brach ein Feuer aus, und 40 Feuerwehrleute rückten aus, um es zu löschen und ein Übergreifen auf die Nachbargebäude zu verhindern.

Feuerwehrleute mit Schutzausrüstung und Masken dringen in den dichten Rauch vor, schneiden Teile der Dachkonstruktion heraus und löschen das Feuer von innen. Augenzeugen zufolge erfasste das Feuer mehrere Geschäfte, und die größte Herausforderung ist das Dach, das weiter schwelt und brennt. Der dichte Rauch ist aus verschiedenen Teilen der Stadt zu sehen, und der Verkehr in der Zone ist verlangsamt.

Die Bewohner der umliegenden Gebäude wurden gewarnt, wegen des Rauchs die Fenster nicht zu öffnen, und Rettungsteams wurden vorsorglich vor Ort stationiert. Nach offiziellen Informationen gibt es keine Verletzten - vorerst die einzige gute Nachricht an einem Morgen, den viele nicht so leicht vergessen werden.

Brände in Einkaufszentren erinnern an etwas, das der Balkan nur zu gut kennt: Gebäude voller Menschen, während der Brandschutz oft das Letzte ist, woran jemand denkt, bis es brennt. Ein Glück, dass diesmal niemand zum falschen Zeitpunkt drinnen war. Aber die Frage, die über jedem solchen Brand schwebt, ist dieselbe - wie viele dieser Gebäude, bei uns und bei den Nachbarn, erfüllen wirklich die Standards, die auf dem Papier alle einzuhalten behaupten?