Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
Diese Woche tagt die US-Notenbank zur Zinspolitik - und die globalen Märkte verfolgen dies mit angehaltenem Atem. Erwartet wird, dass der Zinssatz zwischen 3,5% und 3,75% bleibt, wo er seit Januar steht. Aber die eigentliche Frage ist nicht diese Entscheidung - sondern die nächste: ob und wann die Fed mit Zinssenkungen beginnt.
Der Kontext ist komplex: Der US-Iran-Konflikt erhöht den Inflationsdruck durch höhere Ölpreise. Niedrigere Zinsen stimulieren den Konsum - riskieren aber, die Inflation zu beschleunigen. Höhere Zinsen bremsen die Kreditvergabe - kühlen aber auch die Wirtschaft. Fed-Chef Powell muss jeden Mittwoch das kleinere Übel wählen.
Parallel dazu veröffentlichen die "Magnificent Seven" Tech-Konzerne ihre Ergebnisse: Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft, Apple sowie Datenspeicherunternehmen, die KI-Infrastruktur unterstützen. Der Tech-Sektor war der einzige, der bei geopolitischer Instabilität wächst - Investoren setzen auf KI-Unternehmen und ignorieren Kriegsrisiken. Ob das rational oder reine Euphorie ist, werden die Ergebnisse dieser Woche zeigen.
Für mazedonische Bürger mit Krediten, Hypotheken oder Ersparnissen ist die US-Zinspolitik keine ferne Angelegenheit. Über das europäische Währungssystem erreicht das Echo der Fed-Entscheidungen auch Denar-Sparkonten.
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