Се урива сендвичарата Седмица во Скопје по 30 години – а општината молчи за дозволата
10.07.2026
10.07.2026
10.07.2026
09.07.2026
10.07.2026
09.07.2026
08.07.2026
10.07.2026
09.07.2026
08.07.2026
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Frankreich wurde die erste Mannschaft, die das WM-Halbfinale erreichte, nachdem sie Marokko im Viertelfinale lässig mit 2:0 bezwungen hatte. Die Tore erzielten Kylian Mbappe und Ousmane Dembele - zwei Stürmer, bei deren Aufgebot sich jeder Verteidiger wünschen würde, an jenem Tag in einem anderen Land zu sein. Marokko galt als schwerste Prüfung und entpuppte sich als Spaziergang. Deschamps' Team kam ohne zu schwitzen durch die Gruppenphase - Senegal, Irak und Norwegen, kein einziger echter Widerstand - und spießte dann die Schweden im Achtelfinale auf. Das große Finale ist für den 19. Juli angesetzt, und die Frage, die alle stellen, ist, ob überhaupt jemand diese Maschine stoppen kann. Argentinien, Spanien und England werden genannt, doch keine Abwehr wirkt fest genug für Frankreichs Angriff. Nur Paraguay zeigte im Achtelfinale ein Rezept - eine Stunde und etwas Frust, bis Mbappe per Elfmeter entschied - aber auch das mit einer gehörigen Portion jener Tricks, die Schiedsrichter nicht mögen.
Während die Großen bei der WM kämpfen, haben wir zu Hause unsere eigene Europageschichte. Shkendija begann ihre Conference-League-Saison mit einem überzeugenden 5:0 gegen Europa FC in Gibraltar - und das in einem siegreichen Debüt für den neuen Trainer Artim Polozhani. Fünf Auswärtstore, eine weiße Weste, ein Trainer, der durch die Vordertür einzog. Gibraltar ist natürlich nicht Real Madrid, und der wahre Test kommt in den nächsten Runden. Doch für einen Klub aus Makedonien, der so lange wie möglich in Europa bleiben will, ist ein solcher Start mehr wert als jedes sommerliche Freundschaftsfoto. Die Frage ist nun nicht, ob Shkendija eine Runde übersteht, sondern wie weit sie kommen kann, bevor ihr die Auslosung einen der europäischen Schwergewichte zuschanzt.
Manchester United ist einen Schritt davon entfernt, Andrey Santos von Chelsea zu holen. Laut The Athletic ist der Deal auf 48 Millionen Pfund plus 2 Millionen Boni geschnürt, wobei 10 Prozent eines künftigen Weiterverkaufs bei Chelsea bleiben. Der 22-jährige brasilianische Nationalspieler hat sich bereits auf persönliche Konditionen geeinigt und geht zum Medizincheck. United verstärkt das Mittelfeld, nachdem Casemiro ablösefrei ging und Ugarte sich bei der WM verletzte - ein zweiter defensiver Mittelfeldspieler wirkte wie eine Notwendigkeit, nicht wie ein Luxus. Sie holten auch bereits Ederson von Atalanta. Santos spielt meist als tiefster Mittelfeldspieler, kann aber auch weiter vorne agieren. Die Frage bei United ist nie, ob sie ausgeben, sondern ob sie für die richtigen Leute ausgeben - und das zeigt nur die Zeit, nicht die Pressekonferenz.
Ein weiterer junger makedonischer Spieler, der sich nicht in der heimischen Liga beweisen muss, um bemerkt zu werden. Matej Gashtarov, makedonischer Jugendnationalspieler, hat seinen Vertrag beim serbischen Meister Roter Stern bis 2029 verlängert. Nach guten Auftritten in der Vorbereitung entschied die Belgrader Führung, ihn länger zu binden - was für ein Talent seines Alters eine klarere Botschaft ist als jede Medienerklärung. Roter Stern verteilt keine langfristigen Verträge aus Sentimentalität. Wenn ein junger Makedonier einen Vertrag bis 2029 bei einem Klub bekommt, der regelmäßig in Europa spielt, heißt das, dass sie dort etwas Konkretes sehen. Es bleibt, dass dieses „Etwas" zu Minuten auf dem Platz heranwächst, denn ein Vertrag ist nur eine Erlaubnis, keine Garantie.
Xabi Alonso wurde offiziell als neuer Trainer von Chelsea vorgestellt, mit einem Vierjahresvertrag, als Nachfolger von Liam Rosenior. Der Vertrag wurde bereits im Mai unterschrieben, und nun sprach er in seiner ersten Ansprache von Kultur, vom „richtigen Weg zum Erfolg" und davon, aus jedem das Beste herauszuholen - das Vokabular, das jeder neue Trainer verwendet, bis die Ergebnisse an seiner Stelle sprechen. Interessanter als die Worte ist, dass Chelsea ihm diesmal echte Macht über die Transfers gab. Der Klub, der jahrelang im Ruf stand, den Trainern die Hände zu binden, hat ihn nun mit der Verpflichtung von Palestra unterstützt und versucht, auf seinen Wunsch Xhaka zu holen, auch wenn dieser Deal scheiterte. Die Frage ist so alt wie Chelsea selbst: Wie lange die Geduld hält, wenn der Herbst nicht so läuft, wie es auf dem Papier steht.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Argentinien von 0:2 auf 3:2, Portugal draußen, und auf dem Balkan endete die Ära Dalić. Ein WM-Tag brachte so viel...
Argentinien von 0:2 ins Viertelfinale, Spanien löschte Ronaldos letzte WM aus, und Vardar kassierte vor vollem Gradski eine finnische Ohrfeige....
Die WM verschlingt die Legenden eine nach der anderen - Ronaldo, Neymar und mit ihnen die alte Hierarchie des Weltfußballs....
Die Gruppenphase ist vorbei, und die K.-o.-Runde hat schon Favoriten aus dem Turnier geworfen. Hier ist, wer noch dabei ist...
England zog mit zehn Mann weiter, Brasilien fiel gegen Haaland, Neymar trat zurück, und Klopp übernimmt Deutschland. Die WM 2026...
Afrika erstmals im Viertelfinale, Deutschland raus, während Vardar und Shkendija mit völlig gegensätzlichen Zügen in den Sommer gehen.
Portugal warf Kroatien inmitten aberkannter Tore raus, Messi zeichnete einen Klassiker, und Deutschland sank so tief, dass ihm sogar Klopp...
Die WM warf eine Legende raus: Modrić ist weg, Ronaldo geht weiter, und der VAR trennte wieder die Kleinen von...
Eine Nacht der Wendungen bei der WM - Belgien holte zwei Tore auf und jubelte in der 125. Minute, Kane...
Kap Verde hält Champion Spanien, Norwegen fliegt mit Haaland, Koeman tritt zurück, und Mazedoniens Nationalspieler Ristovski ist ein ablösefreier Spieler...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren