Neue LED-Beleuchtung auf dem Vodno „zum ersten Mal überhaupt": Der Bürgermeister prahlt, aber warum lag der Berg so viele Jahre im Dunkeln?
08.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Ägypten führte 2:0 und schrieb schon an der größten Überraschung der WM, und dann erwachte der Champion. Jasser Ibrahim erzielte in der 15. Minute ein Kopfballtor, Messi verschoss in der 21. einen Elfmeter und wurde der erste Spieler der WM-Geschichte mit vier verschossenen Elfmetern, und Zico verdoppelte in der 67. für die Afrikaner. Und als alles vorbei schien, drehte Argentinien in 15 Minuten die Welt um: Messi legte in der 79. für Romero auf, glich in der 83. selbst per Volley aus, und Enzo Fernández brachte in der Nachspielzeit das 3:2 im Stadion von Atlanta. Messi weinte am Ende - und im Viertelfinale wartet die Schweiz. Die Ägypter blieben mit der Frage zurück, wie ihnen die Geschichte aus den Händen glitt.
Niemand schreibt grausamere Drehbücher als der Fußball: Mikel Merino löschte mit einem Tor in der Schlussphase zum 1:0 Portugal aus dem Turnier - und mit ihm den letzten Traum von Cristiano Ronaldo vom WM-Titel. Einen Tag später gab Trainer Roberto Martínez seinen Abschied bekannt: „Es ist das Ende eines Zyklus, Zeit für eine neue Stimme. Ohne WM-Titel hat es keinen Sinn weiterzumachen." Sein Vertrag lief mit dem Schlusspfiff aus. Portugal sucht nun einen neuen Trainer für eine neue Ära - die erste seit vielen Jahren, die nicht um Ronaldo herum aufgebaut wird.
Nach dem dramatischen 3:2 gegen Mexiko im „Azteca" - ein Doppelpack von Bellingham, ein Elfmeter von Kane und eine Rote Karte für Quansah - bekam England auch eine gute Nachricht vor dem Viertelfinale gegen Norwegen am Samstag im „Hard Rock"-Stadion in Florida. Reece James, der die letzten drei Spiele wegen einer Oberschenkelverletzung verpasste, hat reelle Chancen, in Tuchels Team zurückzukehren. Quansah ist gesperrt, also kommt James' Rückkehr im idealen Moment - Konsa und Spence bleiben Reserveoptionen. Die Frage, die ganz England stellt: Hält die Abwehr gegen die norwegische Maschine stand?
Die Rückkehr des mazedonischen Meisters in die Champions-League-Qualifikation dauerte genau eine Halbzeit. Vor rund 4.000 Zuschauern im Gradski blieb Magassa vor Ende der ersten Hälfte am zweiten Pfosten frei und traf per Kopf, und Armah schoss in der 49. Minute flach zum 0:2-Endstand für den finnischen Meister ein. Nikolov traf in der 73. den Rahmen, Bosančić holte sich mit zwei Gelben Karten einen Platzverweis, und die Berechnungen geben Vardar nun eine 3,1-prozentige Chance aufs Weiterkommen. „Die Fehler waren ausschließlich unsere, der Gegner hat uns nicht überspielt. Wir fahren dorthin, um ein Wunder zu holen", sagte Trainer Fabiani vor dem Rückspiel nächsten Dienstag in Finnland. Wunder im Fußball geschehen - wir sahen eines gestern Abend in Atlanta. Doch für ein Wunder muss man erst ein Tor schießen.
Hier kommt der Teil der Geschichte, den die Führung gern übersprungen sähe. Vardar bereitete sich im italienischen Norcia vor, wo seine Gegner ein lokaler Unterligist waren - mit 12:0 geschlagen - und ein Vertreter San Marinos, gegen den es 1:1 spielte. Abendessen in Restaurants, Teambuilding-Rafting, schöne Fotos für die sozialen Netzwerke. Und dann zeigte der erste echte Gegner im Wettkampfrhythmus das Ergebnis einer solchen Vorbereitung - auf dem Platz, vor vollen Rängen, die je 200 Denar für ein Ticket zahlten und alles gaben. Die Fans lieben Vardar. Die Frage, die über dem Gradski schwebt, ist, ob jene, die im Klub entscheiden, es ebenso lieben - oder nur die Fotos mit ihm lieben.
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