Afrikanische Temperaturen am Wochenende: 30 Grad nach spätem Frost - Mazedonien ohne Plan für Sommerhitze über 40
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Tausende Buergerinnen und Buerger versammelten sich am 8. Maerz in Skopje fuer den Protestmarsch "Wir werden nicht verschwinden", organisiert von der Buergerinitiative "Wer ist der Naechste?" und Dutzenden NGOs. Der diesjaehrige Marsch wurde zu einem der groessten in der Geschichte der Stadt.
Die Teilnehmerinnen versammelten sich am Denkmal der Kaempferin und hielten eine Schweigeminute fuer Frauen, die ihr Leben verloren haben. Der Marsch zog dann zum Regierungsgebaeude, bevor er im Stadtpark endete.
Transparente trugen Botschaften wie: "Keine Freiheit ohne freie Frauen", "Gerechtigkeit fuer Ivana", "Gerechtigkeit fuer Katja", "Gerechtigkeit fuer Rosica", "Nicht noch eine". Zu den praegendsten Slogans gehoerten "Ertrag es, meld es, stirb" und "Ein toedlicher 8. Maerz, liebe Damen".
Organisatorin Marta Stefkovska erklaerte, der Marsch sei Widerstand gegen "das figurative und buchstaebliche Ausloeschen von Frauen in einem System, das sie unterdrueckt, ignoriert und ihre Hilferufe gegen Gewalt nicht hoert".
Die Teilnehmerinnen richteten eine klare Botschaft an die Maechtigen: "Sie muessen sich bei allen Frauen entschuldigen, die in staendiger Angst leben, denn durch Ihre Gleichgueltigkeit sind wir nirgendwo sicher - weder zu Hause, noch auf der Strasse oder in Institutionen." Der Marsch endete mit Blumenlegung am Gedenkstein fuer Vera Jocic.
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