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Kate Middletons Stil in Wimbledon: Wie ein unverwechselbarer Look über fünfzehn Jahre entsteht

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Kate Middletons Stil in Wimbledon: Wie ein unverwechselbarer Look über fünfzehn Jahre entsteht

Wimbledon ist einer der seltenen Orte, an denen die Mode ebenso genau verfolgt wird wie das Tennis - und in den letzten fünfzehn Jahren hat eine Frau das Turnier in ihre persönliche Modebühne verwandelt. Kate Middletons Stil in Wimbledon von 2011 bis heute ist eine Geschichte darüber, wie eine unverwechselbare Identität entsteht, Stück für Stück.

Sie begann bescheiden - 2011 mit einem weißen Faltenkleid von Temperley London, 2012 mit einem maritimen Strickkleid von Alexander McQueen. Mit den Jahren werden die Entscheidungen kühner und unverwechselbarer. Die getupften Kleider von Dolce & Gabbana und Alessandra Rich werden fast zum Markenzeichen, und das grüne Dolce-&-Gabbana-Modell von 2019 tauften die Designer „das Kate-Kleid".

Die Palette spannt sich über den ganzen Regenbogen - Pastellrosa von Beulah, Gelb mit großer Schleife von Roksanda, eine mentholfarbene Jacke von Balmain, Smaragdgrün von Roland Mouret. 2025, bei ihrer Rückkehr von der Krebsbehandlung, erschien sie in einem violetten Kleid von Safiyaa - eine Wahl, die mehr sagt als jede Rede.

Es ist leicht, das als Geschichte einer reichen Frau mit unbegrenztem Kleidungsbudget abzutun - und zum Teil ist es genau das. Doch es gibt auch etwas, das jede Frau erkennt: Konsequenz schafft Stil, nicht Geld. Kate springt selten von Trend zu Trend; sie hat ein paar Dinge gefunden, die ihr stehen - Tupfen, klare Linien, eine starke Farbe - und wiederholt sie mit Überzeugung. Und das Wiederholen dessen, was einem steht, statt jeder Neuheit hinterherzulaufen, ist genau die Lektion, die die Modeindustrie am wenigsten hören möchte.