Sechs Jahre gefälschte Führerscheinklassen am Schalter des Innenministeriums: sechs Angeklagte, 21 weitere im Visier
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Ein Trick, so alt wie der Kühlschrank, ist wieder zum viralen Hit geworden: Skin Icing, das Auftragen von Kälte auf das Gesicht, um Schwellungen, Augenringe und das Gefühl der Spannung zu verringern. Die Idee ist einfach, doch dahinter steht echte Physiologie - nicht nur ein modischer Wunsch nach etwas Neuem.
Wenn die Haut mit Kälte in Kontakt kommt, ziehen sich die Blutgefäße zunächst zusammen und weiten sich dann - was die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen verbessert. Claudia Sánchez, Apothekerin und Geschäftsführerin eines Kosmetikunternehmens, erklärt, dass die Kälte gegen Schwellungen, die Tränensäcke unter den Augen und das Gefühl eines „aufgedunsenen" Gesichts wirkt, besonders morgens. Das Ergebnis zeigt sich in wenigen Minuten, und die Haut wirkt frischer und wacher.
Doch es gibt auch wichtige Warnungen. Tragen Sie das Eis niemals direkt auf die Haut auf - Sie riskieren Erfrierungen und Schäden an den Kapillaren. Wickeln Sie das Eis in ein Baumwolltuch oder verwenden Sie ein spezielles Werkzeug mit kontrollierter Temperatur. Halten Sie es höchstens ein bis fünf Minuten, mit sanften Aufwärtsbewegungen, ohne an einer Stelle zu verweilen, und tragen Sie zuvor ein Serum zum Schutz auf.
Die Methode ist nicht für jeden. Menschen mit Rosazea, empfindlicher oder reaktiver Haut, Dermatitis oder einer geschädigten Hautbarriere sollten sie meiden. Und am wichtigsten - machen Sie sich keine Illusionen: Skin Icing gibt nur einen vorübergehenden kosmetischen Effekt. Es dreht die Zeit nicht zurück, bildet kein Kollagen und verändert nicht die Struktur der Haut. Es erfrischt für den Blick in den Spiegel, es verjüngt nicht auf Dauer. Wenn die Schönheitsindustrie ein „Wunder" verkauft, ist es gut zu wissen, wo die Grenze liegt.
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