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23.04.2026
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12.04.2026
Blake Lively und Justin Baldoni haben sich zwei Wochen vor Prozessbeginn juristisch geeinigt - das Ende eines der meistbeobachteten Hollywood-Verfahren der letzten Jahre. Monate gegenseitiger Klagen, abgewiesener Punkte und Gerichtsunterbrechungen - alles ohne Gerichtssaal beendet, nach einer Logik, die Juristen sofort lesen: Keine Seite wäre ohne Schaden herausgekommen.
Die gemeinsame Erklärung sagte all das mit allen nötigen Nuancen in diplomatischer Sprache. Beide Seiten seien „stolz" auf den fertigen Film „It Ends With Us", seien „der Sensibilisierung für häusliche Gewalt verpflichtet", räumen ein, dass der Prozess „Herausforderungen gebracht" habe, und dass Livelys Sorgen „verdient hätten, gehört zu werden". Übersetzt für den internen Gebrauch - wir ziehen uns zurück, sowohl aus Anstand als auch aus Erschöpfung.
Der Kontext zählt. Vor etwa einem Monat hat Richter Lewis Liman 10 von 13 zivilrechtlichen Punkten abgewiesen, die Lively eingereicht hatte, darunter alle Belästigungsvorwürfe. Übrig blieben drei Punkte für die Jury - die Gegenklage, Mittäterschaft an der Gegenklage und Vertragsbruch. Das bedeutete, dass Lively den Gerichtssaal mit einer weit schwächeren Position betrat, als jener, mit der sie in die Medien gegangen war.
Ihre ursprüngliche Klage, in einem 80-seitigen Dokument, das The New York Times übergeben wurde, beschrieb Baldoni als Mann, der eine Kampagne sexueller Belästigung am Arbeitsplatz geführt habe - er habe mit ihrem Trainer über ihr Gewicht gesprochen, sie zu religiösen Fragen unter Druck gesetzt, unangemessene Bemerkungen über ihre Sexualität gemacht. Produzent Jamey Heath soll ihr explizite Videos gezeigt haben. Die beiden sollen ohne Erlaubnis in ihre Garderobe gegangen sein, während sie ihr Kind stillte.
Was bleibt nach all dem? Eine Geschichte darüber, wie die Hollywood-PR-Maschine funktioniert, wenn es keine harten Beweise gibt - das Gericht wird durch einen Vergleich umgangen, alle Seiten werden gereinigt, und es geht weiter zum nächsten Skandal. Das Wort „Vergleich" im amerikanischen Recht bedeutet kein Eingeständnis - für die Öffentlichkeit aber doch. Baldoni hat seine Karriere behalten. Lively hat ihren Ruf behalten. Niemand hat verloren - aber alle haben Wunden.
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