Der Balkan im Roten: 90% Europas atmen schlechte Luft, wir zahlen mit dem Leben
06.05.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Allein im April haben Fluggesellschaften weltweit rund 13.000 Flüge gestrichen. Das bedeutet zwei Millionen weniger Plätze, zwei Millionen Passagiere, die ihr Geld zurückwollten, und zwei Millionen Reisen, die nicht stattfinden. Und das alles - wegen der Kriege, des teuren Öls und der Eskalation in der Straße von Hormus.
Die Lufthansa strich rund 20.000 Kurzstreckenflüge. Turkish Airlines nimmt ernste Umschichtungen vor. Die Flughäfen Istanbul und München verzeichnen die stärksten Einbrüche. Die Fluggesellschaften passen sich an die neue Realität an - kleinere Maschinen auf denselben Strecken, Streichung unrentabler Routen und Reduzierung der Flugfrequenzen.
Schlicht gesagt: Wenn Raketen auf Ölanlagen in den Emiraten fallen, zahlt am Ende deine Großmutter, die zu den Enkeln nach Deutschland geflogen ist.
Was bedeutet das für einen Balkan-Reisenden? Erstens - höhere Ticketpreise diesen Sommer. Zweitens - weniger Direktverbindungen ab Skopje und weniger Plätze auf den verbliebenen. Drittens - mehr Umstiege über „günstigere" Drehkreuze, die selbst überlastet sind.
Von der Diaspora ganz zu schweigen. Hunderttausende Mazedonier, Serben, Bosniaken und Albaner planten in diesem Sommer die Heimkehr. Wenn die Lufthansa annulliert, gibt es keine Alternative - der Zug von München nach Skopje braucht zwei Tage, und der Bus ist kaum günstiger als ein Flug, der gar nicht existiert.
Billigflieger wie easyJet und Wizz Air bleiben optimistisch - sie versichern, den Flugplan zu halten, und gehen davon aus, dass die saisonale Nachfrage sie sogar stärken wird. Doch wenn der Treibstoff um weitere 15 Prozent steigt, wird der Optimismus in dieselbe Grube fallen, die die Lufthansa zugeschüttet hat.
Experten warnen: Hält die Instabilität an und bleiben die Treibstoffpreise hoch, könnte der Sektor in langfristige Verluste rutschen. Und wenn Airlines verlieren - zahlen die Passagiere doppelt. Erst mit gestrichenen Flügen, dann mit teuren Tickets für die verbleibenden.
Für die Region wird dieser Sommer nicht „wie letztes Jahr" sein. Es wird ein Sommer mit weniger Passagieren, mehr Nerven und sehr viel mehr langen Reisen auf dem Landweg.
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