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Sara Carbonero lächelt wieder nach den schwersten Monaten: raus mit dem Schlechten

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Sara Carbonero lächelt wieder nach den schwersten Monaten: raus mit dem Schlechten

Die spanische Journalistin Sara Carbonero lächelt wieder - und das nach einigen der schwersten Monate ihres Lebens. Auf einem Foto aus Madrid, mitten in einer 44-Grad-Hitzewelle, schrieb sie ihren Followern kurz: „Pa' fuera lo malo" - raus mit dem Schlechten.

Hinter diesem Satz liegt ein schweres Jahr. Im Januar, während eines Urlaubs auf Lanzarote, musste sich Carbonero einer Notoperation unterziehen. Und im April, als sie sich noch erholte, starb ihre Mutter, Goyi Arévalo. „Das Leben geht weiter, als wäre nichts geschehen, doch für mich ist es, als hätte die Welt angehalten. Als hätte man mir einen Teil meines Körpers amputiert", sagte sie zuvor über den Verlust.

Nun, mit 44, umgibt sich Carbonero mit den Menschen, die ihr wichtig sind, und sucht kleine Momente der Freude, wo sie kann. Kürzlich erhielt sie die Goldmedaille von Kastilien-La Mancha, und sie feierte auch den Geburtstag ihres Sohnes Lucas. Kleine Schritte zurück zur Normalität scheinen der einzige Weg durch die Trauer.

Es liegt etwas Ehrliches in einer öffentlichen Person, die nicht vorgibt, es gehe ihr gut, sondern zeigt, dass Genesung ein langsamer und uneinheitlicher Prozess ist. In einer Welt, in der jedes Foto in den sozialen Medien Perfektion ausstrahlen soll, sagt ein leises „raus mit dem Schlechten" mehr als hundert lächelnde Posts. Trauer wird nicht übersprungen - man geht durch sie hindurch, Tag für Tag.