Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
17.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat gewarnt, dass die Nacht zwischen Freitag und Samstag eine der härtesten für Kyjiw bislang werden könnte. Laut den Monitor-Kanälen des ukrainischen Nachrichtendienstes wurden die russische strategische Luftwaffe, Iskander-Systeme, die Küstenraketensysteme Bastion und Marineschiffe in Bereitschaft versetzt. Erwartet wird ein kombinierter Angriff - Drohnen und Raketen. Ziel: die ukrainische Hauptstadt und ihr Umland.
Was die heutige Nacht von den vorherigen unterscheidet, ist das Ausmaß. Am vergangenen Wochenende (24. Mai) ließ Russland in einer Nacht rund 90 Raketen und 600 Drohnen los. Was Selenskyj nun ankündigt - könnte größer sein. Ukrainische Beamte fordern die dringende Lieferung westlicher Flugabwehrsysteme, besonders jener, die ballistische Raketen abfangen. Die bestehenden Luftabwehrsysteme, geben sie zu, können nicht alle Vektoren abdecken.
Das geschieht, nachdem Kreml und Washington seit drei Monaten ein paralleles Schachspiel führen. Nur wenige Wochen nach der Warnung vor Oreshnik - der neuen russischen Rakete, die in NATO-Kreisen für leichte Panik sorgte - schickt Moskau ein noch größeres Signal: die Eskalation ist nicht vorbei. Selenskyj stellt fest: „Russland setzt weiter auf Raketen und einen verlängerten Krieg, nicht auf Diplomatie."
Für europäische Länder - einschließlich des Balkans - ist das nicht nur ein fernes ukrainisches Problem. Jeder erfolgreiche Angriff auf Kyjiw erhöht den Druck der Flüchtlinge, die noch nicht angekommen sind, auf einen Energiemarkt, der seit drei Wintern Roulette spielt, und auf eine politische Atmosphäre, in der Kriegsmüdigkeit in Gefahr umschlägt. Die Frage, die niemand stellen will: wie weit kann die Eskalation gehen, ohne dass eine Seite den falschen Zug macht?
Heute Nacht in Kyjiw wird nicht geschlafen. Die Frage ist, ob es nächste Woche noch etwas zu kommentieren gibt - oder nur zu zählen.
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