Mickoski und Gjorgjievski treffen sich zu Großprojekten - Symbolik, Rhetorik und null konkrete Termine
25.05.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Sunderland hat etwas geschafft, was 53 Jahre lang nicht gelang - sich für Europa zu qualifizieren. Und das mit einem Sieg gegen Chelsea mit 2:1 in der letzten Runde der Premier League, gespielt im „Stadium of Light".
Das Ergebnis klingt nicht dramatisch, aber der Kontext ist alles. Sunderland, ein Klub, der jahrelang zwischen Championship und Abstiegskampf pendelte, wird nächste Saison in der Europa League spielen. Auch Chelsea hatte nicht erwartet, die Saison auf dem zehnten Platz ohne Europaqualifikation zu beenden.
Das Spiel begann mit Cole Palmer, der eine Chance für die Londoner hatte, doch Robin Roefs im Sunderland-Tor parierte einen ausgezeichneten Schuss. Dann übernahmen die Gastgeber allmählich das Spielfeld. Trai Hume durchbrach das Netz in der 25. Minute nach einem langen Ball von Torwart Roefs und einer Flanke von Luke O'Nien.
Das zweite Tor war klassische Chelsea-Ironie - ein Schuss von Brobbey wurde von Malo Gusto abgefälscht und wurde zum Eigentor. Am Ende verkürzte Palmer aus 20 Metern, aber Sunderland hatte alles im Griff. Ein beunruhigender Moment kam, als Wesley Fofana die zweite gelbe Karte wegen eines Fouls an Wilson Isidor erhielt und Chelsea zu zehnt zu Ende spielte.
Sunderland beendete die Saison als Siebter, Chelsea als Zehnter. Für die Gastgeber ist das der größte historische Moment seit dem Aufstieg in die Premier League - die erste Europakampagne seit mehr als einem halben Jahrhundert. Für Chelsea ist es eine Saison zum Vergessen. Der Besitzer muss entscheiden, ob der Trainer bleibt oder ob es zu einem weiteren Versuch mit einem neuen Namen auf der Bank kommt.
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