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23.04.2026
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Am 9. Mai, dem Europatag, vor 850 Delegierten, hat sich die albanische politische Koalition VLEN/VREDI offiziell zu einer einzigen Partei vereint. Fünf separate Parteien fließen in eine Organisation, mit gemeinsamem Programm, gemeinsamer Führung und gemeinsamer Struktur. Und mit einer Hauptidee: dass dies eine „historische Errungenschaft" gegenüber der DUI sei, die sich nicht reformiert.
„Mit dieser Vereinigung schließt sich kein Kapitel, sondern ein neues öffnet sich - in dem politische Energie zu institutioneller Macht wird und junge Menschen und Profis Teil der Entscheidungsfindung werden," heißt es in der Erklärung der Führung. Die Worte sind für den Kongress maßgeschneidert. Die Frage ist, ob die 850 Delegierten, die für die Vereinigung stimmten, tatsächlich auch die 1,8 Millionen Albaner in Mazedonien vertreten - oder nur die Strukturen von fünf Parteien, die einzeln Mitglieder zu verlieren begannen.
Die VREDI-Plattform für die Wähler umfasst: Rechtsstaatlichkeit und Kampf gegen Korruption, Wirtschaftsentwicklung mit Fokus auf Unternehmer und Jugend, Gleichheit in den Institutionen, effiziente und digitalisierte Verwaltung, qualitativ hochwertige Bildung auf Albanisch und die Umsetzung des Ohrid-Rahmenabkommens. Auf dem Papier - ein komplettes liberal-demokratisches Paket. In der Realität - ein Test, ob VREDI auch baut, was es verspricht.
Auf der anderen Seite der Debatte steht Ali Ahmetis DUI. Die Partei, die zwei Jahrzehnte lang die Albaner vertrat, steht nun vor einer internen Wende. VREDI ruft sie auf, „das Alte zu verlassen." Ahmeti, der die letzten Wahlen boykottierte, gratuliert nun der „neuen Partei" - aber in diesem Glückwunsch steckt mehr Potenzial für Konfrontation als für Versöhnung. Balkanpolitik in Reinform.
Die Frage, die auf dem Kongress am wenigsten geöffnet wurde, aber für den normalen Wähler am meisten bedeutet: Ist die Vereinigung Ergebnis einer geteilten Vision oder Ergebnis einer Berechnung, dass fünf kleinere Parteien zusammen größer sind als eine DUI? Das ist kein Zynismus. Das ist politische Mathematik. Und auf dem Balkan entscheidet politische Mathematik gewöhnlich über das Ergebnis der nächsten Wahl, nicht ideologische Deklarationen vom 9. Mai.
Für nicht-albanische Leser ist das wichtig zu verstehen: VREDI ist nicht eine Wahl für „bestimmte Albaner". VREDI ist das Produkt von 25 Jahren Politik nach Ohrid. Das heißt, jede nächste Regierung wird einen Partner mit eigenen Bedingungen für die Zusammenarbeit haben. Und diese Bedingungen sind nicht dieselben wie die der DUI. Frage ist, ob die mazedonischen Parteien darauf vorbereitet sind.
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