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Čupić führt Vardar zurück in die Elite: „Nicht jeder kann für Vardar spielen und nicht jeder kann Trainer sein“

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Čupić führt Vardar zurück in die Elite: „Nicht jeder kann für Vardar spielen und nicht jeder kann Trainer sein“

Čupić vor der Rückkehr in die Elite: „Nicht jeder kann für Vardar spielen und nicht jeder kann Trainer von Vardar sein“

Der Mann, der eines der berühmtesten Tore der Final-Four-Geschichte erzielt hat, sitzt nun auf der Bank von RK Vardar 1961 und führt den Klub nach vier Jahren Abwesenheit zurück in die Champions League. In seiner ersten Saison als Trainer holte Ivan Čupić den Titel in der mazedonischen Super Liga zurück, den ersten seit 2022. „Ich betrachte Vardar, Skopje und Mazedonien als mein zweites Zuhause“, sagt er. Und dann folgt der Satz, der das ganze Gewicht des Trikots erklärt: „Nicht jeder kann für Vardar spielen und nicht jeder kann Trainer von Vardar sein. Das spüren wir und das wissen wir.“ Gruppe B ist brutal - MT Melsungen, HBC Nantes und Orlen Wisła Płock, und Vardar eröffnet die Saison in Deutschland bei einer Mannschaft, die Roberto García Parrondo führt, ein früherer Vardar-Trainer und einst Čupićs eigener Trainer.

Alkaloid schoss 54 Tore gegen Lovćen im ersten regionalen Heimspiel

RK Alkaloid bezwang den montenegrinischen Lovćen mit 54:37 und holte den ersten Sieg in der Regionalliga. Von Krampf und Kampf bis zur letzten Sekunde keine Spur - zur Halbzeit stand es bereits 27:17, die zweite Hälfte war Formsache. Am effizientesten war Uroš Borzaš mit 8 Toren, Nejc Cehte, Emilijan Ǵorgovski und Aleksandar Petkovski trafen je 7 Mal. Vierundfünfzig Tore in einem Spiel sagen zwei Dinge gleichzeitig aus: dass Alkaloids Angriff funktioniert, und dass die Abwehr des Gegners an diesem Tag nicht existierte. In derselben Runde gewann auch GRK Ohrid in Pančevo.

Jerković kommt aus der Bundesliga, um Mazedoniens Torhüter zu trainieren

Der Handballverband hat Dragan Jerković als neuen Torwarttrainer der Herren-Nationalmannschaft bestätigt. Der kroatische Fachmann übte dieselbe Funktion zwei Saisons lang bei den Rhein-Neckar Löwen aus, seit dieser Saison arbeitet er beim Bundesligisten Erlangen. Der Anruf kam direkt von Nationaltrainer Kiril Lazarov. „Den Anruf meines früheren Mitspielers und Freundes Kiril Lazarov konnte ich schlicht nicht ablehnen“, sagte Jerković und fügte hinzu, Handball sei in Mazedonien „mehr als ein Sport“. Diesen Satz sagt jeder ausländische Fachmann, der zu uns kommt. Der Unterschied wird sich in der EM-Qualifikation und bei der Weltmeisterschaft in Deutschland zeigen - dort wird nach Ergebnissen geurteilt, nicht nach Emotionen.

Die Handballerinnen verloren gegen Italien mit 23 Toren Unterschied in Tarent

Die Frauenauswahl erlitt bei den Mittelmeerspielen eine weitere schwere Niederlage - 39:16 gegen Gastgeber Italien. Der entscheidende Abstand entstand bereits in der ersten Hälfte, die 19:7 endete. Am effizientesten im mazedonischen Kader war Dona Todorovska mit 5 Toren, Mila Ristovska und Leona Milenkoska trafen je 4 Mal. Es handelt sich um eine Kadetten- und Juniorenauswahl, die gegen auf Seniorenniveau besetzte Gegner geschickt wurde - ein Kontext, den man erwähnen sollte, bevor jemand über das Ergebnis urteilt. Bislang vier Niederlagen, und die letzte Chance auf ein positives Resultat kommt am 30. August gegen Kosovo, das ebenfalls vier Niederlagen hat.

Kroatischer Verband mit 10.000 Euro bestraft wegen einer Fahne bei der Siegerehrung

Das Berufungsgericht der EHF hat die Strafe von 10.000 Euro gegen den Kroatischen Handballverband bestätigt, davon 2.500 zur Bewährung für zwei Jahre. Der Grund: Bei der Siegerehrung der EHF EURO 2026 zeigte Spieler Matej Mandić eine Fahne, die nicht Teil des EHF-Protokolls ist. Das Gericht verhängte zusätzlich eine persönliche Strafe von 2.500 Euro gegen Mandić selbst. Die Frist für eine Berufung beim Schiedsgericht beträgt 21 Tage. Der Balkan und Fahnen bei Sportzeremonien - ein Thema so alt wie die Wettbewerbe selbst, nun mit einem offiziellen Preis in Euro.