Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
17.06.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Die Belgrader Polizei hat in Zusammenarbeit mit der Grundstaatsanwaltschaft einen mazedonischen Staatsbuerger A.K. (42) wegen Betrugsverdachts verhaftet. Der Verdaechtige gab sich als Chirurg aus und taeuschte gemeinsam mit unbekannten Komplizen Opfer, indem er behauptete, eine dringende Operation an einem verletzten Familienangehoerigen durchfuehren zu koennen - der angeblich einen Verkehrsunfall erlitten hatte.
Die Polizei verhaftete ihn unmittelbar nach einer Geldueberweisung. Bei ihm wurden 16.650 Euro und 150.000 Dinar gefunden. Keine schlechte Tagesausbeute fuer einen falschen Arzt.
Laut Ermittlungen haben der Verdaechtige und seine unbekannten Komplizen seit November letzten Jahres mehrere aehnliche Betruegereien in ganz Belgrad begangen und dabei ueber 100.000 Euro gesammelt. Das Schema ist immer dasselbe: Anruf wegen Notoperation, Panik, Geld.
Der Verdaechtige wurde 48 Stunden festgehalten, bevor er der Staatsanwaltschaft vorgefuehrt wurde. Falscher Chirurg, echter Krimineller - und wie viele solche gehen unbemerkt durch?
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