Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
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23.04.2026
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12.04.2026
Nach dem Vorfall mit einer russischen Drohne in Rumänien, auf den die Europäische Kommission rasch mit scharfen Erklärungen reagierte, antwortete der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats Dmitri Medwedew im selben Ton. Ihm zufolge sollten „alle EU-Länder zu diesem Thema schweigen. Die europäischen Länder sind direkte Teilnehmer am Krieg mit Russland."
Medwedew wies die Position zurück, europäische Länder seien „neutrale Beobachter". Ihm zufolge unterstützen sie aktiv die Ukraine - mit Waffen, Drohnenkomponenten und nachrichtendienstlichen Informationen. „Die zivile Infrastruktur in Russland leidet unter Angriffen, die durch europäisches Engagement ermöglicht werden", fügte er hinzu. Und dann kam der Teil für die Schlagzeile: „Als Bevölkerung von Ländern im Krieg könnt ihr nicht ruhig schlafen." Mit besonderer Betonung - die Aussage zielte auf Standorte mit Drohnenfabriken.
Das ist eine Rhetorik, die Moskau in den letzten Monaten immer häufiger praktiziert. Die Idee ist einfach: die Verwischung des Unterschieds zwischen „Unterstützung der Ukraine" und „Teilnahme am Krieg". Wenn die EU im Krieg ist - dann sind russische Schläge gegen europäische Infrastruktur keine Eskalation, sondern eine „Antwort". Das ist die diplomatische Vorbereitung für etwas, das Moskau bereits plant.
Für die Balkanländer - die keine EU-Mitglieder sind, aber geopolitisch im selben Block - ist das nicht nur russisches Geräusch. Es ist ein Signal, dass die nächste Phase dieses Krieges nicht auf ukrainischen Boden beschränkt sein wird. Rumänien ist NATO-Mitglied. Polen ist NATO-Mitglied. Bulgarien ist NATO-Mitglied. Jeder russische Schlag gegen ihre Infrastruktur - „zufällig" oder nicht - testet die Reaktion der Allianz. Die Frage ist, ob die 32 NATO-Mitglieder gemeinsam reagieren oder jeder eigene Berechnungen anstellt. Und ob Medwedew die Antwort vor uns kennt.
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