Wolf mitten in Kozle in Skopje gefangen: an der Kette als Haustier gehalten, jetzt geht es in den Zoo
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
12.05.2026
12.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
12.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
12.05.2026
11.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
13.05.2026
12.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Timčo Mucunski, Außenminister, hat in Brüssel vor dem EU-Außenministerrat unter Kaja Kallas die Worte wiederholt, die der Balkan unzählige Male gehört hat: Die Erweiterung sei „strategischer Imperativ" und der Westbalkan müsse aufhören, Europas „Grauzone" zu sein.
Die Hauptbotschaft an die Mitgliedstaaten lautet: „Wir müssen uns von der Bilateralisierung der Beitrittskriterien lösen." Übersetzung für jene, die nicht diplomatisch sprechen: weniger Fragen von Bulgarien, Griechenland und Kroatien. Mehr technische Kapitel. Weniger politisches Veto, mehr Reformen. Frage ist, ob Brüssel den Willen dazu wirklich hat, oder ob Mucunski in einem Raum spricht, der die Antwort schon entschieden hat.
Der Minister listet Ergebnisse auf: Reformagenda, „konkrete Ergebnisse in den letzten Monaten" und 100 Prozent Angleichung an die EU-Außen- und Sicherheitspolitik. Das ist die Standardrezitation. Aus Skopjes Blickwinkel stimmt sie. Aus Sofias und Athens Blickwinkel - technisch erfüllt, politisch unzureichend.
Auf der Tagesordnung des Rates standen Themen, bei denen Mazedonien keine Stimme hat: russische Aggression in der Ukraine, Sicherheit, Energieunabhängigkeit, Digitalisierung. Mucunski nutzte den Moment, um zu sagen, Mazedonien „sei bereit, ein sicherer und berechenbarer Partner zu sein". Bereit sind wir seit 20 Jahren. Vielleicht ist es Zeit, Brüssel zu fragen, warum Partnerschaft Warten heißt.
Für die Bürger ist das keine neue Botschaft - es ist dieselbe Botschaft in neuer Saison. Deshalb ist sie leicht zu lesen und schwer zu kommentieren. Die Worte sind dieselben. Ergebnisse messen wir in Jahren, nicht in Erklärungen. Frage ist nur, wann Kaja Kallas entscheidet, ob „Grauzone" eine Diagnose oder einfach eine politische Kategorie ist, die der EU passt.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Die Frage ist nicht nur, wie ein Wolf mitten in der Hauptstadt landet. Die Frage ist, wer sein Halter war...
Nach ein paar warmen Tagen zeigt der Mai wieder, dass Stabilität nicht zu haben ist. Landwirte riskieren Schäden in den...
Alte Rivalitäten, neue Prioritäten. Mazedonien und Albanien gleichen ihre Armeen unter dem NATO-Schirm an - nicht weil alte Streitigkeiten beigelegt...
Hämostase, Elektrokoagulation, Polypenentfernung - präventive Gastroenterologie erstmals in Bitola. Die Frage: Werden andere regionale Zentren denselben Weg gehen?
Der Konzessionär hat eine verlängerte Genehmigung bekommen, diesmal mit privater Security. Die 72 Blockadetage des Vorjahres waren eine Pause, kein...
Am Internationalen Tag der Krankenschwestern zeigte eine lokale Aktion, was passiert, wenn Vorsorge kostenlos wird. Die Frage bleibt - warum...
HSA-Construction aus Batinci zahlt den Preis für eine Wilddeponie in Dolno Lisiče. Miteski filmt, die Gemeinde kassiert. Ein Signal an...
Anwohner fordern Sofortmaßnahmen. Experten haben eine andere Antwort - die Gemeinden sollen mähen, nicht die Natur soll verstecken. Ohne sauberes...
Standard-Szenario in Skopje - „routinemäßige Wartungsarbeiten". Aber die Frage, die die Bürger seit Jahrzehnten stellen - warum kann Vodovod nicht...
Ilinden und Bitola investieren am selben Tag in Schulplätze. Hinter den Entscheidungen steht nicht der Sport - sondern die Demografie....