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Panathinaikos von Valencia ausgekehrt - Besitzer Giannakopoulos spricht über seine Katze auf Instagram

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Panathinaikos verlor das fünfte Spiel in Valencia, und das Grand Final in der eigenen Halle blieb erneut ein Traum. Besitzer Dimitris Giannakopoulos bleibt nie lange still - diesmal sprach er über eine Instagram-Story. Und wie - im Gespräch mit seiner Katze.

"Lass mich dir was sagen - Bitterkeit wird mit Bitterkeit weggespült. Wir haben viele solcher bitteren Momente erlebt; wir wissen, wie man zurückkommt," sagte Giannakopoulos. Auf den ersten Blick ein kleiner Satz, aber für PAO bedeutet er viel - der Besitzer gerät nicht in Panik, feuert den Trainer nicht im Moment, keine Videovorwürfe gegen Schiedsrichter.

Die Saison lief so - Panathinaikos waren 2024 Euroleague-Champions, voriges Jahr fielen sie im Halbfinale gegen Fenerbahce, dieses Jahr werden sie das Final Four in der eigenen Halle verpassen. Das ist die Bitterkeit, von der Giannakopoulos spricht - und von der er weiß, dass sie vorbeigeht.

Nach den Vorfällen im zweiten Spiel der Serie wurde dem Besitzer eine dreijährige Sperre und eine Geldstrafe von 10.000 Euro auferlegt, sodass er das fünfte Spiel nicht in der Halle anschauen konnte. Trotzdem reiste er nach Valencia und unterstützte die Spieler im Hotel - ein Detail, das zeigt, dass das kein Besitzer ist, der die Last den anderen allein überlässt.

Für Balkan-Basketball-Fans, die die griechischen Derbys verfolgen, heißt dieses Ausscheiden, dass das Final Four diese Saison ohne Panathinaikos sein wird - und die eigene Halle wird es für andere ausrichten. Für PAO bleibt ein Sommer der Abrechnungen und vielleicht eine neue Formel für das Team. Giannakopoulos wirkt nicht wie ein Mann, der aufgibt. Der Beweis - selbst gesperrt, findet er einen Weg, im Spiel zu sein.