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Štips Pastrmajlija bleibt bei 250 Denar trotz steigender Kosten: „Pastrmajlijada“ am 18. und 19. September

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Štips Pastrmajlija bleibt bei 250 Denar trotz steigender Kosten: „Pastrmajlijada“ am 18. und 19. September

Die Štiper Pastrmajlija wird dieses Jahr 250 Denar kosten. Den Preis nannte Bürgermeister Ivan Jordanov, der zugleich einräumte, dass die Kosten gestiegen sind - die 250 Denar wurden also trotz der Verteuerung gehalten, nicht weil nichts teurer geworden wäre.

Die „Pastrmajlijada“ findet am 18. und 19. September an zwei Orten statt: auf der Promenade „Vančo Prke“ und im Stadtstadion. Über 30 Gastronomen haben bereits Stände gebucht. Aus der Vorjahresausgabe gelernt, wird die Pastrmajlija an beiden Orten aus einheitlichen Verkaufseinheiten verkauft.

Dieser Satz über einheitliche Einheiten ist interessanter, als er klingt. „Aus der Erfahrung des Vorjahres gelernt“ heißt meist, dass im Vorjahr etwas nicht funktioniert hat - Schlangen, unterschiedliche Preise, ein Durcheinander von Ständen. Niemand sagt, was genau, aber die Entscheidung fällt, nachdem das Problem bereits eingetreten ist.

Das Musikprogramm führen Željko Joksimović, Sara Jo, Tasko und Lara Ivanovska an, am Samstag treten im Stadtstadion zudem Jovan Jovanov und Elvir Mekić vor dem Hauptkonzert auf. Der offizielle Auftakt am Freitag ist um 13 Uhr mit dem traditionellen Anschneiden der Štiper Pastrmajlija, das Programm läuft bis Mitternacht.

Die Gemeinde kündigt mehr Parkflächen und Änderungen der Verkehrsführung für die Tausenden erwarteten Besucher an, darunter Gäste aus den Nachbarländern.

Die Pastrmajlija ist eines der wenigen Dinge, die Štip zu einer über die eigenen Grenzen hinaus erkennbaren Marke gemacht hat - etwas, das viel größere mazedonische Städte mit nichts Eigenem geschafft haben. Die Frage bei jeder solchen Ausgabe lautet, ob die Veranstaltung das ganze Jahr für die Stadt arbeitet, oder ob zwei Tage im September Umsatz bringen und danach alles beim Alten bleibt. Bei 30 Gastronomen und einem Preis von 250 Denar lautet die Antwort bisher: das Zweite.