Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
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12.04.2026
Die Sozialdemokratische Union Mazedoniens forderte den sofortigen Rücktritt von Innenminister Panche Toschkovski unter Berufung auf eine Reihe von Tragödien, bei denen die Institutionen die Bürger nicht schützen konnten. Die Opposition führte mehrere Fälle an — den Tod einer Mutter und ihrer minderjährigen Tochter in einem Karposh-Vorfall, den Mord an einer Frau und ihrem Vater in Veles durch einen Rückfalltäter, Morde in Staro Nagorichane obwohl die Opfer zuvor Gewalt gemeldet hatten, und die Tragödie in Kochani, bei der 64 Personen ums Leben kamen. "Wie viele weitere Leben müssen erlöschen, bevor es Verantwortung gibt?" — fragt SDSM in seiner offiziellen Erklärung.
Das Frauenforum der SDSM, durch seine Vorsitzende Kaja Shukova, hob hervor, dass in den vergangenen zwei Jahren 12 Anzeigen wegen familiärer, körperlicher und psychologischer Gewalt registriert wurden, das System jedoch nicht rechtzeitig und angemessen reagiert hatte. Shukova betonte, dass die politische Verantwortung an der Spitze des Innenministeriums beginnen müsse, und kritisierte die öffentlichen Erklärungen des Ministers über "Schutz rund um die Uhr", denen keine messbaren Ergebnisse folgten. Das Forum bestätigte seine Teilnahme am Marsch in Skopje, vereint unter der Botschaft, dass der 8. März ein Tag der Forderung nach Sicherheit und Verantwortung sein muss — unter dem Motto "Wir werden bestehen."
VMRO-DPMNE hingegen beschuldigte die Oppositionsparteien, Tragödien für politischen Gewinn und zur Verbreitung von Panik zu nutzen. Die Regierungspartei erklärte, das Innenministerium habe Maßnahmen ergriffen, und die Opposition habe die Fakten bewusst verzerrt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren.
Die politische Auseinandersetzung findet genau vor dem 8. März statt, wenn Aktivisten und Bürger mit der Forderung nach mehr Sicherheit für Frauen und effektiveren institutionellen Reaktionen auf gemeldete Gewalt auf die Straße gehen wollen.
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